Mit fast voller Stärke von 13 Spielerinnen machten wir uns morgens um neun auf den langen Weg nach Aachen.
Die lange Fahrt saß uns dennoch in den Knochen und im ersten Satz konnten wir unsere Stärke der vergangenen Spiele nicht ausspielen. Viele Eigenfehler führten dazu, dass wir uns im ersten Satz 25:13 geschlagen geben mussten. Nach einer Ansage von Daniel, die uns wachrüttelte, waren wir im zweiten Satz konsequenter in Annahme, Angriff und Aufschlag und konnten diesen mit 25:19 für uns entscheiden.
In Satz drei konnten wir den Schwung mitnehmen und führten schnell 5:1. Gute Blockarbeit der Gegnerinnen und wieder viele Eigenfehler unserseits wandelten das Blatt allerdings recht schnell und wir lagen 6:9 hinten. Durch eine kämpferische Leistung arbeiteten wir uns immer wieder zurück und es war ein Kopf an Kopf Rennen mit dem besseren Ende für uns. Mit 27:25 sicherten wir uns den ersten Punkt.
Im vierten Satz schlichen sich auch bei den Mädels vom PTSV Aachen ein paar Eigenfehler mehr ein und trotz kämpferischer Leistung konnten wir uns mehr und mehr absetzen und den Satz und das Spiel mit 25:17 für uns entscheiden. MVP wurde unsere Nummer 14 „Sissi“ alias Chrissi Quade.
Jede Art von sportlicher Betätigung war schon immer auch mit Gymnastik verbunden. Sei es zum Aufwärmen für Sportarten oder als Hauptaktivität. Und jedem Sporttreibenden ist klar: Je besser die gymnastische Vorbereitung, umso leichter fallen sportliche Leistungen. Wobei jede Aktivität eine Leistung darstellt, natürlich abhängig von den individuellen Möglichkeiten.
Sowohl im Leistungs- als auch im Freizeitsport sind die körperlichen Belastungen in einen Bereich gestiegen, in denen das Risiko von Verletzungen massiv zunimmt. Auch deshalb, weil viele Sportarten den Bewegungsapparat nicht gleichmäßig und ausgewogen sondern zum Teil recht einseitig fordern.
Gerade die aus der asiatischen und indischen Kultur stammenden Techniken wie Tai-Chi und Yoga beweisen, dass Bewegung bis ins hohe Alter sinnvoll möglich ist, wenn alle Komponenten des Körpers (Sehnen, Muskeln, Gewebe) flexibel und geschmeidig sind.
Mit dem Stretching wurden Techniken des Dehnens in den Sport eingeführt, die einerseits das Risiko von Verletzungen minimieren und andererseits die Leistungsfähigkeit in praktisch allen Sportarten signifikant erhöhen können. Das gilt für alle Leistungsniveaus: Vom Anfänger bis zum Leistungssportler, vom Jugendlichen bis zum älteren Menschen. Alle profitieren von einer verbesserten Beweglichkeit.
Und es ist ja nicht nur die Beweglichkeit. Auch das körperliche Wohlbefinden, das Selbstbewusstsein und die muskuläre Leistungsfähigkeit steigen. Bereits nach wenigen Wochen bringt regelmäßiges Stretching gute Ergebnisse in praktisch allen Bereichen. Und es kann auch als Prävention gegen Rücken- und Gelenkschmerzen eingesetzt werden.
Im Aktivzentrum bieten unsere erfahrenen Übungsleiterinnen 3 verschiedene Stretching-Stunden an:
Als uns im Juli 2021 die Nachricht aus Gifhorn erreichte, dass dort im Herbst 2022 ein Festival für Breitensport-Formationen stattfinden könnte, hatten wir plötzlich ein neues Ziel vor Augen, denn seit der Premiere unserer „Udo Forever“-Choreografie beim Eulenball 2020 standen unsere „Räder“ bzw. Beine praktisch still. Erst Lockdown, dann immer wieder sporadisches Training unter strengen Corona-Auflagen und mit wochenlangen Pausen zwischendurch ließen die hart einstudierte Choreografie mühsam beibehalten. Stück für Stück erarbeiteten wir die einzelnen Tänze, die entstehenden Bilder zurück.
Schlussbild
Ab Anfang 2022 machten uns krankheitsbedingte Ausfälle zu schaffen, so dass wir zwischenzeitlich nur fünf Paare waren. Unser Trainerpaar Marlies & Ralf freundete sich mit dem Gedanken ein, das ausgefallene Paar Peter & Karin zu ersetzen, damit wir notfalls mit sechs Paaren in Gifhorn auftreten konnten. Nach der Genesung konnte das Paar Annette & Lutz wieder mittrainieren, so dass nun sechs Stammpaare + ein Trainerpaar fleißig trainierten. Bald darauf tanzte auch Stammpaar Nummer sieben, Katrin & Christoph, wieder mit, doch leider musste Katrin krankheitsbedingt wieder aufgeben. Unser Trainer Ralf machte den Vorschlag, diese Position mit HTC-Turniertänzerin Anke kurzfristig zu besetzen, so dass wir wieder acht Paare waren. Diese Rechnung ging auf und Anke lernte innerhalb kürzester Zeit die komplette Choreographie, unterstützt von Ralf und Christoph & Katrin – welch eine Leistung!
Cha-Cha-Cha
Nachdem schließlich auch die Kleider- und Accessoires-Fragen aus der Welt geschaffen waren, konnten wir so vorbereitet aufbrechen, um am 3. Festival der Breitensport-Formationen am 24. September in der Stadthalle Gifhorn teilzunehmen. Zwölf Teams aus Niedersachsen und den umliegenden Bundesländern waren angereist und als Show-Act und Highlight waren die mehrmaligen Welt-, Europa- und Deutsche Meister der Lateinformationen, das A-Team des Grün-Gold-Club Bremen gebucht, die mit ihrer Choreografie „Emozioni“ 2022 am späteren Abend die Zuschauer begeisterten.
Jive
Die mit über 500 Zuschauern besetzte Stadthalle brodelte und das Publikum sparte nicht mit Szenen-Applaus während unseres Auftritts, welcher uns förmlich durch die gesamte Darbietung trug. Welch ein Glück, dass wir mit acht Paaren auftreten und diese herrliche Choreografie „Udo Forever“ zeigen konnten. Da wir als 2. Programmpunkt das Parkett betraten, konnten wir die folgenden Formationsgruppen und das Bremer A-Team herrlich entspannt genießen.
Langsamer Walzer
Herzlichen Dank an die treuen HTC- und MTV-Vereinsmitglieder, Freund*innen und Bekannte unserer beiden Vereine, die uns in Gifhorn so lieb unterstützt und die Daumen gedrückt haben! Ihr habt uns so gut getan!
Weitere Eindrücke und Fotos der Veranstaltung sind auf der Webseite des TSC Gifhorn nachzulesen. Vielen Dank an die Gastgeber für dieses tolle Festival sowie für die Infos und den Support im Vorfeld und vor Ort! Liebe Grüße aus Hildesheim nach Gifhorn.
Volleyball: TV Hörde – MTV Hildesheim (0:3; 13:25, 22:25, 9:25)
Mit einem Mini-Kader von acht Leuten und damit nur einer Wechseloption machten wir uns auf den Weg nach Hörde bei Dortmund. Ziel war es die weiße Weste auswärts zu behalten, mutig aufzuspielen und die maximalen Punkte einzufahren. Die Niederlage gegen den RC Sorpesee musste wieder gut gemacht werden. Wir starteten konzentriert in das Spiel und konnten uns gleich durch gute Aufschläge ein Polster erarbeiten, welches wir über den Satz entspannt weiter ausbauen konnten.
Satz zwei startete, wie für uns typisch, mit Unkonzentriertheit. Es schlichen sich Annahmefehler ein, geschuldet durch einen stärkeren Aufschlag des TV Hörde. Dank guter Abwehrleistungen und einer Aufschlagserie konnten wir unseren Rückstand von 9:15 zu einem Vorsprung ausbauen, sodass wir auch diesen Satz eintüteten.
Zu Satz drei lässt sich nicht viel sagen: Begonnen mit starken Aufschlägen, gefolgt von einer brillanten Abwehr, veredelt durch Zuckerpässe und bombenmässigen Angriffen, machten wir den Sack zu.
Mit einer geschlossenen Teamleistung verabschiedeten wir uns früh aus Hörde. Nach gespielten 62 Minuten nahmen wir drei Punkte mit nach Hause und können jetzt die spielfreien Wochenenden genießen.
Erster gegen Zweiter. Das Spitzenspiel in der Dritten Liga West der Frauen versprach schon vor dem ersten Ballwechsel viel, gingen doch beide Mannschaften punktgleich in die Begegnung.
Zu ungewohnter Zeit am Sonntagmittag verschlief das Team 48 wieder mal den Start des Spiels. Das Team vom Sorpesee wusste vor allem in der Abwehr und im Gegenangriff zu überzeugen. Druckvolle Aufschläge brachten die 48er wieder näher an den Gegner heran. Die knapp 80 Zuschauer sahen ein packendes Ende des ersten Satzes. Keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Am Ende gewann der RC Sorpesee mit 28:26.
Wie schon im vorigen Satz zog das Team des RCS schnell mit 4 Punkten davon und konnte diesen Vorsprung über den Satz verteidigen. Am Ende hieß es 25:17. Spätestens seit dem vergangen Wochenende wussten alle, dass die 48er noch lange nicht aufstecken würden und das Spiel erst mit dem Schlusspfiff entschieden ist.
Der Beginn des 3. Satzes gestaltete sich deutlich ausgeglichener. Keine der Mannschaften konnte sich auf mehr als 2 Punkte absetzen, obwohl beide Trainer durch ihre Wechsel versuchten, Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Am Ende hieß es 25:20 für den RCS und damit auch 3:0.
Das Ergebnis spiegelt keineswegs das Spiel wider. So wurden die Zuschauer mit hochklassigem Volleyball und langen Ballwechseln verwöhnt. Insgesamt war die Fehlerquote auf Seiten Hildesheims zu hoch, die 2. Liga erfahrenen Mädels vom Sorpesee spielten in den entscheidenden Momenten deutlich abgeklärter. MVP auf Hildesheimer Seite wurde Martina Hrinakova, auf Seiten der Gäste Bonnie Bastert. Das Rückspiel findet am 28.01.2023 statt.
Am Sonntag den 09.10 um 16 Uhr trafen der MTV Hildesheim auf den Zweitliga-Absteiger Bonn in Bonn.
Das Spiel startete von der Hildesheimer Seite aus sehr schleppend. Die Bonnerinnen schafften es durch Druck im Aufschlag, die Hildesheimer Mannschaft zu unterdrücken. Der MTV hatte durch viele Eigenfehler Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen und verlor die ersten beiden Sätze. Ab dem dritten Satz nahm das Hildesheimer Team Fahrt auf und erlang durch viel Teamstärke die erste Punkteführung und gewann den dritten Satz. Durch eine sehr gute Block- und Abwehrleistung hatten auf einmal die Bonnerinnen Schwierigkeiten Punkte zu machen und der vierte Satz ging somit auch an die Mädels vom MTV Hildesheim.
Im fünften Satz knüpften die Hildesheimerinnen an ihre Leistungen im dritten und vierten Satz an und gewannen das Spiel mit 3:2.
Nachdem bereits im August die Vereinsmeisterschaften im Einzel stattfanden, lag im Monat September der Fokus auf Doppel und Mixed. Durch das anhaltend wechselhafte Wetter dieses Monats zogen sich die Spiele über einen Zeitraum von mehreren Wochen, was insbesondere auch durch die gute Beteiligung der Mitglieder und der sich daraus ergebenden Spielweise „Jeder gegen Jeden“ resultierte. Noch während der Meisterschaften konnte sich unsere Tennissparte über einen neuen Sponsor, das Reisebüro TUI TRAVEL Star, freuen, das mit einer neuen passend werbenden Sichtblende als Hintergrundkulisse den Mitspielenden und deren Zuschauern eine frische Optik auf der Tennisanlage lieferte. Wir hoffen auf ein längerfristiges Sponsoring für unsere Sparte und dass uns die Reiselust packen möge!
Sponsor Reisebüro TUI TRAVEL Star
Mit Blick auf die Meisterschaft fanden sich im Mixed fünf Paarungen zusammen, die in spannenden, teils knappen Begegnungen um die Meisterschaftskrone kämpften, dabei waren die späteren Mixed-Sieger Erika Steinhorst / Wolfgang Liepelt in allen Matches nicht zu schlagen und gewannen in beeindruckender Art und Weise! Zweitplatzierte Paarung der Meisterschaft waren die Vorjahresgewinner Brigitte Huschbeck / Daniel Bauche mit lediglich einer Niederlage gegen die späteren Mixed-Sieger.
Ebenfalls zu betrachten waren die Matches der Doppel in der Altersklasse Ü60, welche vor allem von den späteren Siegern Walter Helmke und Zion Kobi (SGM) dominiert wurde! Zusammen blieben sie ebenfalls ungeschlagen, konnten sich jedoch zweimal nur ganz knapp erst im Match-Tiebreak durchsetzen.
Noch spannender verlief die Entscheidung im Herrendoppel ohne Altersbeschränkung, wo sich an einem strahlenden Sonntag acht Spieler zusammenfanden, welche alle auszutragenden Matches an eben diesem Nachmittag über die Bühne brachten. Die Doppelpaare wurden erst vor Ort fair zugeteilt und es zeigte sich, dass dieses Format durchaus Potenzial hat, da die meisten Spiele sehr eng ausgingen und oft der Match-Tiebreak zu Rate gezogen werden musste. Die Sieger des Nachmittags hießen am Ende Lennart Steinhorst / Constantin Rawohl, die sich nach einem umkämpften Match knapp im Match-Tiebreak mit 11:9 gegen ihre schärfsten Konkurrenten Marlon Sander / Ruben Kell durchsetzten und damit die diesjährigen Sieger im Herrendoppel wurden!
Der MTV v. 1848 Hildesheim e.V. trauert um seinen langjährigen Vereinsvorsitzenden, Ehrenvorsitzenden und Sportfreund
Norbert Aust
der am 3. September 2022 verstorben ist.
Norbert Aust leitete über viele Jahre die Geschicke des MTV v. 1848 Hildesheim e.V. als 1. Vorsitzender. Er hat den Verein in schwierigen Zeiten übernommen. Mit seinem Engagement, seinen Ideen und seinem unermüdlichen Einsatz hat er dem Verein wieder ein Fundament gegeben.
Seine starke menschliche Ausstrahlung, seine ruhiges und ausgeglichenes Wesen haben unseren Verein nachhaltig geprägt. Für viele Menschen ist der MTV v.1848 eine sportliche und gesellschaftliche Heimat, welche die Handschrift von Norbert auch noch weit über seinen Tod hinaus tragen wird.
Wir verlieren mit Norbert Aust eine beeindruckende Persönlichkeit, die wir schmerzlich vermissen werden. Wir danken für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften, und werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und den Angehörigen.
Bereits eine Woche nach der letzten Meisterschaft im Halbmarathon, trafen sich erneut die besten Skaterinnen und Skater des Landes, um dieses Mal die Titelträger über die volle Marathondistanz zu ermitteln. Auf einem flachen, aber kurvigen und anspruchsvollen Rundkurs von 3,8 KM ging es 11 Mal durch die Innenstadt von Groß Gerau. Vom MTV waren drei Skater dabei. Hendrik Osterbuhr konnte nicht in den Medaillenkampf eingreifen und wurde in der Aktivenklasse 11.
Ambitionen auf den Titel hatten dieses Mal aber wieder Jürgen Markfeld und Dennis Lattacz. Die vielen verschiedenen Altersklassenskater versuchten gleich zu Beginn des Rennens sich in der Spitze zu formieren, um die besten Positionen zu erlangen. Dennis und sein Konkurrent Christoph Röhr aus Köln, den er beim letzten Wettkampf noch auf Platz drei distanzieren konnte, versuchten an die Spitzengruppe Anschluss zu halten. Da es dem 48er in der zweiten Runde leider nicht mehr gelang, an seinem Konkurrenten dranzubleiben, war vermeintlich bereits der Kampf um den Titel entschieden. Dennis versuchte noch drei Runden alleine sich an die vordere Gruppe heran zu kämpfen. Dies gelang ihm aber nicht mehr, so dass er sich in die nächste Gruppe mit seinem Teamkollegen Jürgen Markfeld zurückfallen ließ. Dieser hatte seinen Konkurrenten um die Meisterschaft noch im Blick. Mit Unterstützung von Dennis versuchten die beiden durch Tempoverschärfungen die Gruppe und den Widersacher loszuwerden. Dieser konnte aber immer wieder kontern, so dass die Entscheidung im Sprint fallen musste. Von Dennis angezogen, sprintete Jürgen von vorne, und konnte den Sieg und den Titel in der M55 in einer Zeit von 1:15,58 Stunden knapp nach Hause fahren. Für Dennis reichte es erneut zur Silbermedaille.
Nach langer Coronapause war es endlich auch für die Speedskater wieder soweit. Nach mehreren kleineren Rennen und Breitensportveranstaltungen konnten sich die schnellen Rollenflitzer auch wieder mit den Besten bei einer Deutschen Meisterschaft im Halbmarathon messen. Auf der schon seit Jahren bewährten Rennstrecke des Spreewaldrings unterhalb von Berlin, stand trotz der gleichzeitigen Europameisterschaft ein erlesenes Starterfeld an der Linie. Zunächst gingen die Damen auf die kurvenreiche Runde, die acht Mal durchlaufen werden musste, um neben dem gesamtdeutschen Meister auch die Podestplätze in den Altersklassen auszufahren. Von den Hildesheimer Speedskatern war Maja Lattacz zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft dabei, und entsprechend aufgeregt. Gleich zu Beginn wurde ein hohes Tempo angeschlagen, so dass sich sofort mehrere Gruppen bildeten. Auf der anspruchsvollen Strecke mit vielen Gegenwindpassagen kam es immer wieder zu neuen Gruppenkonstellationen. Die 48erin fand sich hier gut zurecht, und konnte in einer funktionieren Gruppe mit abwechselnder Führungsarbeit bis zum Ziel skaten. In einer Zeit von 46:34 Minuten belegte sie den hervorragenden vierten Platz bei den Juniorinnen (30. Gesamt), und hat somit das Podest nur knapp verpasst. Nicht nur den Sieg in der W50 sondern auch den Gesamtsieg holte sich hier bemerkenswerterweise die Rekordolympionikin im Eisschnelllauf Claudia Pechstein.
Bei den Herren blieb das große Feld der Favoriten zwei Runden zusammen, bis sich die starken Fahrer der Hauptklasse nach mehreren Attacken vom Feld absetzten. In den vorderen Gruppen konnten Dennis Lattacz und Jürgen Markfeld mitmischen, und um die Podestplätze in ihren Altersklassen mitkämpfen. Lattacz musste sich nur Tilo Bock aus Dresden knapp geschlagen geben, und wurde in einer Zeit von 36:41 Minuten Vizemeister in der M45 (21.Gesamt). Auch Jürgen Markfeld erreichte in einer Zeit von 40:13 Minuten eine Medaille, den Bronzeplatz in der M 55 (40.Gesamt). Ebenfalls bei der DM am Start war Hendrik Osterbuhr, der in 41:27 Minuten 15. der Aktivenklasse (48. Gesamt) wurde.
Thomas Wenzel erreichte in einer Zeit von 46:29 Minuten den 8. Platz der Fitnessklasse, Alexander Dressler in 51:22 Minuten den 17. Bei der Teamwertung außerhalb der DM, jeweils eine Skaterin aus dem Damen- und ein Skater aus dem Herrenrennen, konnte Maja mit ihrem Vater Dennis Lattacz insgesamt den starken dritten Platz belegen.
Nachrichten vom MTV 1848 e. V. Hildesheim
Diese Website benutzt Cookies. Bist du einverstanden?