30 Jahre Integration durch Sport

Anja Hennecke zum Parlamentarischen Abend in Berlin eingeladen

Anja Hennecke (7. v. l.) und andere Integrationshelferinnen und -helfer vom LSB Niedersachsen beim Fototermin mit Dr. Thomas Bach

Aus Anlass des dreißigjährigen Bestehens der Initiative „Integration durch Sport“ veranstaltete der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zusammen mit dem Bundesministerium des Inneren (BMI) am 12. September einen Parlamentarischen Abend im TIPI am Kanzleramt in Berlin, bei dem Gäste aus Politik, Sport und Gesellschaft zusammenkamen. Vom MTV 48 Hildesheim nahm Anja Hennecke, Leiterin der Geschäftsstelle und verantwortlich für viele Projekte der Integrationsarbeit im Verein, an der Veranstaltung teil. Der Landessportbund Niedersachen war mit insgesamt achtzehn IntegrationshelferInnen vertreten. Neben vielen Vorführungen stand eine Podiumsdiskussion, unter anderem mit dem Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble und dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Dr. Thomas Bach, auf dem Programm, die von der ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein moderiert wurde.

Kricketspiel beim MTV 48 für indische Flutopfer

Kricket-Turnier für indische Flutopfer auf der Platzanlage des MTV 48 Hildesheim

Indische und deutsche Kricketspieler aus ganz Niedersachsen kamen bei bestem Wetter auf die Sportplatzanlage des MTV 48 Hildesheim, um für indische Flutopfer aus 2019 in Maharashtra-Karnataka/Indien Kricket zu Spielen und Geld über Spenden zu sammeln. Diese großartige Turnier-Idee ging von einigen Mitarbeitern der Firma Aptiv Deutschland GmbH in Hildesheim aus. Die indischen Frauen boten leckeres veganes Essen gegen eine Spende an und der MTV 48 Hildesheim stellte seine Anlagen und Unterstützung zur Verfügung. Der gesamte Erlös von 1.500 Euro, das entspricht etwa 120.000 Indische Rupien, geht direkt an die Bewohner des oben genannten Ortes.

3 Podestplätze im Kidscup

Bei bestem Wetter und einer Rekordteilnehmerzahl von über 100 Kindern ging der diesjährige Kidscup in Halstenbek zu Ende. Über 5 Rennen und verschiedene Distanzen in ganz Norddeutschland zeigten die jungen Speedskater ihr Können und sammelten fleißig Punkte. Zum Abschluss ging es noch mal auf die Bahn, wo die Sieger in einem Zwei- bzw. Dreikampf ermittelt wurden. In einem starken Teilnehmerfeld befand sich Nike Lattacz bei den Schülerinnen B. Dort wurde zunächst mit einem Zeitlauf über 200m begonnen, wo Nike sich als Dritte schon vorne platzierte. Beim 500m Massenstartrennen zeigte sie aber ihr Stärke, und überholte auf der Zielgeraden noch die beiden vor ihr liegenden Skaterinnen und holte sich hauchdünn den Sieg. Beim abschließenden Rollgewandtheitslauf unterlief ihr aber den Sieg vor Augen ein Missgeschick, in dem sie beim Kreisfahren nur ein Runde statt zwei absolvierte, und so dort nur Siebte, aber insgesamt noch dritte wurde. In der Gesamtwertung des Kidscups lieferte sie sich mit zwei Konkurrentinnen aus Lingen und Celle enge Duelle, und schloss die Serie mit einem starken dritten Platz ab. Bei den Schülern A, der nur aus einem Jahrgang besteht, hatte es Remo Güldenpfennig insbesondere mit starker Konkurrenz aus Celle zu tun. Der spätere Sieger war hier nicht zu schlagen, der ganz überlegen alle Rennen gewann. Remo steigerte sich aber, und belegte auch hier zum ersten Mal einen Podestplatz in der Gesamtwertung. Auf den Sprung zu den Damen sind die Kadettinnen, die im nächsten Jahr auch zum ersten Mal die Halbmarathondistanz unter die Skates nehmen dürfen. Hier wächst ein starke Gruppe niedersächsische Skaterinnen heran. Auch Maja Lattacz ist hier mittendrin. In einem sehr ausgeglichenen Feld fuhr sie beim 300m Einzelsprint die vierbeste Zeit. Im abschließenden 2000m Rennen kam sie auf Platz sechs. In der Gesamtwertung bedeutet dies lange Zittern, denn vor dem letzten Rennen lag sie punktgleich mit einer Skaterin aus Hannover und nur zwei Punkte vor einer weiteren Konkurrentin aus Sprötze. Die Freude war groß, denn es reichte ganz knapp mit einem Punkt Vorsprung zu Platz drei. Bei den abschließenden Mannschaftswettbewerben holte Nike mit dem Niedersachsenschülerteam in der Staffel den dritten, und Maja mit den Kadettinnen beim Teamzeitfahren den zweiten Platz. Jetzt heißt es auch für den Nachwuchs sich zu erholen, bis es im November mit der Hallensaison losgeht.

Speedies erneut Vizemeister der Nordliga

Ein beachtliche Leistung haben die MTV 48 Speedies im Finale der Nordliga in Beedenbostel gezeigt. Erneut nur zu dritt konnten Philipp Minnich, Jürgen Markfeld und Dennis Lattacz im Teamzeitfahren über 8 KM mit ihrer Ausgeglichenheit überzeugen. Sie konnten das Tempo gleichmäßig hochhalten und mussten sich im Ziel lediglich dem Team aus Celle um 2 Sekunden geschlagen geben. Der Meister aus dem Vorjahr konnte auch dieses Jahr nicht geschlagen werden, insbesondere, da aufgrund von Verletzungen von Carsten Popielas und Terminüberschneidungen von Julius Mumme das Team geschwächt war. Den Rückstand aus den ersten Rennen haben die Hildesheimer wettmachen können, und sich so noch im Endspurt an den Ahrensburgern und Hannoveranern auf Platz zwei geschoben. Das zweite Hildesheimer Team konnte ebenfalls überzeugen und den sechsten Platz in der Liga erreichen. Vor dem Teamzeitfahren kämpften die Speedskater noch über die Halbmarathondistanz um den Gesamtsieg in der Einzelwertung des Nordcups. In einem schnellen Rennen, in dem auch der Streckenrekord von 33,09 Minuten gebrochen wurde, konnten auch hier die Hildesheimer ganz vorne mitfahren, und Podestplätze erreichen. Im Ziel kam hier Lattacz noch durch einen Gegner zu Sturz, belegte aber trotzdem in persönlicher Bestzeit von 33:19 Minuten als bester Hildesheimer den achten Gesamtplatz und ersten Platz in der M40. Dies bedeutete auch den Sieg in der Gesamtwertung in der M40 und den 5. Rang über alle Altersklassen. Philipp Minnich als 11. (33:37 Minuten) und Jürgen Markfeld als 12. (34:06) konnten damit die Gesamtwertung des Nordcups in ihrer Altersklasse M30 und M50 ebenfalls gewinnen. Einen weiteren Podestplatz holte Hans Bock als 2. In der M60. Landesmeister im Halbmarathon wurden Dennis Lattacz in der Ak45 und Jürgen Markfeld in der M55. Silber holte sich Ralph Kleinlein in der Ak45, Bronze ging an Stephanie Leu als 3. bei den Aktiven, Claudia Ziebell als Dritte in der Ak45 und Hans Bock als Dritter in der AK 65. Auch der Kidscup, die Rennserie für den Nachwuchs geht in die heiße Phase. Beim Zweikampf (200m Sprint und 4 KM Langstrecke) der Schülerinnen B konnte sich Nike Lattacz einen guten zweiten Platz sichern, und war sogar punktgleich mit der Siegerin. Remo Güldenpfennig erreichte bei den Schülern ebenfalls als Dritter einen Podestplatz. Maja Lattacz konnte sich über die 9,1 KM Strecke bei den Kadettinnen als Fünfte vorne platzieren, und hat in der Gesamtwertung vor dem Finale am nächsten Wochenende in Halstenbek ebenso wie Nike und Remo noch Chancen auf das Podest. Auch in der Fitnesswertung waren einige Hildesheimer, teils zum ersten Mal, bei den Rennen dabei. So erreichten Ella Schnittger (1.), Gesine Siems (2.), Katharina Kleinlein (2.), Malte Ziebell (3.), Sophia Kleinlein (6.) und Nico Dresel (2.) allesamt vordere Platzierungen.

Halbmarathon Lizenz

8. Dennis Lattacz 1. Masters AK 40 33:31,71

11. Philipp Minnich 3. Masters AK 30 33:37,88

12. Jürgen Markfeld 1. Masters AK 50 34:06,75

28. Ralph Kleinlein 8. Masters AK 40 40:33,34

45. Rene Heffels 9. Aktive 40:38,16

59. Hans Bock 4. Masters AK 70 48:47,16

27. Claudia Ziebell 5. Masters AK 40 48:25,83

25. Stephanie Leu 5. Masters AK 30 48:15,08

Halbmarathon Fitness

2. Aktive Thomas Wenzel 48:30,31

9,1 KM mit Lizenz

5. Maja Lattacz 18:16,05

9,1 KM ohne Lizenz

2. Nico Dresler 30:18,17

Schülerwettkampf ohne Lizenz

1. Ella Schnitger 2. Gesine Siems 6. Sophia Kleinlein 2. Katharina Kleinlein 3. Malte Ziebell

Schülerwettkampf mit Lizenz 3. Remo Güldenpfennig 2. Nike Lattacz

Gold im Teamzeitfahren

1. Platz vor Bayern und Hessen

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Speedskatern vom MTV 48 Hildesheim. Bei der deutschen Teammeisterschaft in Gera erreichten die Hildesheimer bei den Masters in der Besetzung Philipp Minnich, Jürgen Markfeld und Dennis Lattacz eine Goldmedaille im 10KM Teamzeitfahren und eine silberne auf der Bahn in der Teamverfolgung. Auf der 200m Bahn konnten die MTVer trotz der fehlenden eigenen Bahn zum Trainieren hervorragend mithalten. In der Qualifikation setzen die drei, die aufgrund des Ausfalls von Carsten Popielas nur mit der Mindestteilnehmerzahl an den Start über die 1.400 m Distanz gehen konnten, bereits ein Ausrufezeichen. Sie qualifizierten sich mit der zweitbesten Zeit für das Halbfinale. Hier ging es gegen die Heimmannschaft aus Thüringen. Die Teams starteten gegenüber und lagen lange gleich auf. Auf den letzten beiden Runden setzten sich die Hildesheimer aber durch und zogen ins Finale ein. Dort trafen sie wie in den vergangenen beiden Jahren auf die Mannschaft aus Bayern. Die Hildesheimer gaben hier noch mal alles, mussten sich aber um 2 Sekunden geschlagen geben. Beim nachfolgenden Teamsprint über drei Runden (nach jeder Runde scheidet ein Skater aus) gingen die 48 erwartungsgemäß leer aus, da sie eher auf der langen Distanz zu Hause sind. Dies konnten sie am nächsten Tag auf dem 800 m Straßenrundkurs über 10 KM im Teamzeitfahren unter Beweis stellen. Die Hildesheimer machten hier zu Anfang gleich ordentlich Druck, und konnten das Team aus Thüringen, dass 10 Sekunden vorher gestartet ist, nach kurzer Zeit einholen. Auch die stärkste und zahlenmäßig überlegene Konkurrenz aus Bayern konnte auf Distanz gehalten werden. Im Ziel hatten Markfeld, Minnich und Lattacz dann über 20 Sekunden Vorsprung und freuten sich bereits zum dritten Mal hintereinander über Gold im Teamzeitfahren. Im anschließenden Halbmarathon der mitteldeutschen Rennserie konnten sich die drei ebenfalls noch vorne platzieren und die Plätze 12.(2. Ak40) in 36:13 Minuten (Lattacz), 15. (1.Ak30) In 37:38 Minuten (Minnich) und 17. (3.Ak50) in 40:06 Minuten einfahren.

Fußball-Kids im Rastiland

Viel Spaß im Rastiland

Der Integrationsbeauftragte des MTV 48 Hildesheim, Mohammed Nouali, fuhr mit elf Kindern aus der Fußballtrainingsgruppe und drei Betreuern ins Rastiland bei Salzhemmendorf. Obwohl der Motor seines Fahrzeugs kurz vor dem Abholen der Kinder noch einen Totalschaden hatte, versuchte er, seinen jungen Fußballkindern den versprochenen Tag so schön wie möglich zu gestalten – trotz der großen Aufregung wegen des defekten Autos.

Deshalb fuhren Mohammed Nouali und sein Bruder mit zwei Privat-PKWs die Strecke zweimal zum Rastiland und zurück, um alle Kinder dort sicher abzusetzen. Fröhlich, fast nicht zu bändigen und voller Abenteuerlust tobten die Kinder durch den Park und ließen keine einzige Fahrt aus. Es war für viele Kids sicherlich das erste Mal, dass sie die Möglichkeit hatten, einen Freizeitpark zu besuchen. So einen tollen Tag werden alle nie vergessen. Das schweißt die junge Fußballmannschaft noch mehr zusammen. – Shukran jazilan (vielen Dank) Mohammed!

Jürgen Markfeld deutscher Meister im Marathon

Für Jürgen Markfeld hat bei der deutschen Marathonmeisterschaft der Speedskater in Bennigsen alles gepasst. Trotz der Belastung aus dem Einzelzeitfahren über 11 KM für die Nordliga am Vortag, konnte er erstmals alle Konkurrenten seiner Altersklasse beim Marathon hinter sich lassen. Im großen Hauptfeld in dem sich so gut wie alle Altersklassen und Favoriten befanden, hatte Markfeld seine Widersacher immer im Blick. Mit der Unterstützung seiner Teamkameraden Philipp Minnich und Dennis Lattacz konnte er zum Schluss seine Sprintstärke ausspielen, und in der M55 in einer hervorragenden Zeit von 1:10:59 h den deutschen Meistertitel sichern. Phlipp Minnich sicherte sich den Bronzeplatz in der M30. Bei den Damen gewann Stefanie Leu in der W30 die Silbermedaille. Bei den gleichzeitig gewerteten niedersächsischen Landesmeisterschaften holten Anke Katzera in der W 50, Philipp Minnich in der M30, Dennis Lattacz in der M45 und Jürgen Markfeld in der M55 den Titel. 2. wurde Ralph Kleinlein in der M45 und den 3. Platz erreichten Stefanie Leu in der W30 und Hans Bock in der M70.

In der Nordliga geht die Aufholjagd der MTV 48 Speedskater weiter. Bereits beim Einzelzeitfahren, konnten sich die Hildesheimer durch die Gesamtplätze 4 (Lattacz), 7 (Minnich) und 18. (Markfeld) sich auf den 3. Platz verbessern, nach dem Marathon liegen sie bereits hinter Celle auf dem zweiten Platz. Somit kommt es hier auf das abschließende Teamzeitfahren über 8 KM in Beedenbostel am 14.09. an.

Auch der Nachwuchs war am Start. Nike Lattacz bei den Schülerinnen B und Remo Güldenpfennig bei den Schülern A erreichten jeweils dritte Plätze. Maja Lattacz wurde bei den Kadettinnen im 11KM Rennen gute Vierte. Gesine Siems und Malte Ziebell schnupperten das erstem Mal Rennluft und belegten gleich die Plätze 4 und 2.

Waldorfschule Haßfurt besucht MTV 48 Hildesheim

Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule Haßfurt übernachten im Rahmen des Projektes „CafeOhne2fel“ beim MTV 48 Hildersheim

Sehr lebhaft wurde es trotz der Ferienzeit auf dem Vereinsgelände und im Aktiv Zentrum beim MTV 48 Hildesheim. Im Rahmen des Projektes „CafeOhne2fel“ transportieren 11 Schülerinnen und 5 Schüler der 9. Klasse der Freien Waldorfschule Haßfurt/Main bei Schweinfurt sowie 2 Lehrkräfte mit 10 Lastenrädern und 8 normalen Rädern 355 Kilo Fairtrade Kaffee, der mit dem Frachtensegler „Avontuur“ aus Nicaragua nach Hamburg gebracht wurde, von Hamburg umweltfreundlich und klimaneutral in ihre Heimatstadt. Für die ca. 600 km lange Strecke sind 2 Wochen eingeplant. Auf dem Weg dahin übernachteten sie in Hildesheim im MTV AktivZentrum. Bei der Ankunft wurden Sie von Anja Hennecke mit zwei großen Obsttellern im Aufenthaltsraum begrüßt. „Von Müdigkeit keine Spur“, meinte Anja Hennecke voller Bewunderung. Auch Richard Bruns, Gründer von El Puente, kam vorbei, um dieses Projekt zu würdigen. Etwas Stress gab es bei der Abfahrt am nächsten Morgen, weil ein Radcomputer verschwunden war, der für die Aktivierung zweier Lastenräder nötig ist. Nach hektischer Suche wurde er schließlich auf der Laufbahn des Sportgeländes wiedergefunden, so dass die Fahrt weitergehen konnte. Nächstes Ziel war Einbeck.
Hier der Blog:
https://waldorfschule-hassfurt.de/category/cafeohne2fel/

Soccer Refugee Ausbildung beim MTV 48 Hildesheim

Fußballbegeisterte Flüchtlinge bekommen ihr Zertifikat nach erfolgreicher Soccer-Refugee-Ausbildung

Zwanzig fußballbegeisterte Flüchtlinge haben an einer dreitägigen Soccer Refugee Ausbildung beim MTV 48 Hildesheim teilgenommen. Eifrig wurden Aufwärmen, Koordination, Kondition sowie Techniken und Taktiken geübt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Mohammed Nouali, dem Verantwortungsbürger des MTV 48 Hildesheim. Am letzten Tag kam zur Überraschung aller Anwesenden der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal zu Besuch, um den Teilnehmern die Urkunden zu überreichen. Auch der Vorstandsvorsitzende des MTV 48 Hildesheim, Norbert Aust, war dabei. Die Teilnehmenden fühlten sich durch diese Anteilnahme besonders geehrt.

Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) und der Landessportbund Niedersachsen haben gemeinsam ein Projekt gestartet, welches NFV Soccer-Refugee genannt wird. Das bedeutet, dass fußballbegeisterte Flüchtlinge eine Zertifizierungsausbildung absolvieren können, um Trainer- bzw. Betreuertätigkeiten im Sportverein zu übernehmen. Damit möchten der NFV und der LSB die Integrationsarbeit unterstützen. In der überwiegend praxisorientierten Arbeit werden die wesentlichen Inhalte des Fußballtrainings wie Übungen zum Aufwärmen, Koordination, Kondition sowie Techniken und Taktik vermittelt. Den Teilnehmern werden außerdem unterschiedliche Trainingsansätze vermittelt, um ihnen hierzulande den Einstieg ins Vereinsleben insgesamt zu erleichtern.

Rennsteiglauf 2019

Wie schon in den letzten Jahren machten sich wieder einige aktive Läufer der Skiabteilung und ihre Begleiterinnen am dritten Maiwochenende auf in den Thüringer Wald, um an der größten Crosslauf-Veranstaltung in Europa, dem Gutsmuths-Rennsteiglauf teilzunehmen. Er fand zum 47. Mal am 18. Mai statt. Alle vier Teilnehmer starteten im Halbmarathon, der traditionsgemäß in Oberhof startet. Der Wettergott hatte ein Einsehen, so dass die Läufer die bergige aber abwechslungsreiche Strecke bei Sonnenschein und nicht zu heißen Temperaturen absolvieren konnten. In der Ortschaft Schmiedefeld wurden die vier Läufer von ihren Frauen und Betreuerinnen mit Applaus beim Zieleinlauf in Empfang genommen. Bernd Krawietz schaffte den Halbmarathon in 01:53:28, Hans-Dieter Schmidt in 01:55:02, Olaf Sander in 02:02:42 und Ulrich Weithauer in 02:39:37. Allen herzlichen Glückwunsch zu der guten Leistung!


Beim Rennsteiglauf 2019 dabei: Ulrich Weithauer, Olaf Sander, Hans-Dieter Schmidt und Bernd Krawietz (v. l. n. r.)