Speedskater beim Hella Halbmarathon in Hamburg

Das dritte Wertungsrennen der Nordliga führte die Speedskater des MTV 48 Hildesheim am letzten Wochenende nach Hamburg zum Hella Halbmarathon. Bereits zeitig um 9.15 Uhr vor den über 10.000 Läufern machten sich die Skater beim Start an der Reeperbahn auf die anspruchsvolle Strecke durch Hamburgs Innenstadt. Dieses Mal waren durch die gleichzeitig ausgetragene Wertung des German Inline Cups, der höchsten Liga über der Nordliga, zahlreiche nationale und internationale Starter dabei.

So wurde auch gleich zu Beginn ordentlich aufs Tempo gedrückt, so dass sich nach der rasanten Hafenabfahrt die Felder in einige kleine Gruppen teilten. Dennis Lattacz und Philipp Minnich, zurzeit die schnellsten Hildesheimer Männer, konnten hier den Profis nicht mehr ganz folgen, und verloren den Anschluss. Da ein Skater vom Skate Team Celle als Konkurrent in der Nordliga vor den beiden ausgemacht werden konnte, machten sie sich in einer Sechsergruppe an die Verfolgung. Bei Kilometer 15 konnte Daniel Rumpf dann gestellt werden. Im Zielsprint fehlten den beiden dann die letzten Körner, so dass sie sich nicht mehr vor dem Celler platzieren konnten. Lattacz wurde insgesamt 23. (2. M40) in einer Zeit von 36:44 Minuten, kurz dahinter erreichte Minnich als 26. (17. M20) in 37:22 Minuten das Ziel. Da sich auch Steffen Knoblauch als 49. ( 25. M20) und Fabian Foltan als 63. (28. M20) vor den restlichen Skatern aus Halstenbek und Celle behaupten konnten, baute das Hildesheimer Openteam seinen Vorsprung in der Tabelle weiter aus.

Auch das 48er Mastersteam eroberte sich den 1. Platz vom Skate-Team Celle zurück. Mussten sie sich beim letzten Rennen im Teamzeitfahren noch geschlagen geben, holten sie dieses Mal den Tagessieg. Jürgen Markfeld war hier der Schnellste und sammelte als 34. (1.M50) in 37:54 Minuten die meisten Punkte, vor Carsten Popielas, 38. (8.M40) in 37:55 Minuten, Ralph Heuer als 47. (5.M50) in 40:26, Ralph Kleinlein als 59. (12.M40) in 43:22 und Edgar Mumme als 69. (2. M60) in 47:24.

Auch die Hildesheimer Damen zeigten erneut eine gute Leistung. Hier geht es zwischen den Teams aus Hannover, Ahrensbugr und Hildesheim in den Rennen immer sehr knapp zu. Das Halstenbeker/Gettorfer-Team konnte sich auf Platz 1 schon etwas absetzen, und war auch diese Mal nicht zu schlagen. Martina Smutek platzierte sich trotz der starken Konkurrenz unter den Top Ten, und wurde in 41:39 Minuten 9. (5. W30). Bettina Stühmeier konnte sich trotz eines Sturzes noch auf dem 20. Platz (7. W30) in 45:24 einfinden. 23. (7.W40) wurde Dörthe Schulze-Berge vor Dunja Arentsen als 27. (8.W40) und Laura-Sophie Meyer als 31. (5.W20). Somit belegen die Hildesheimer Damen weiter den 2. Platz in der Tabelle.

Das zweite Hildesheimer Openteam hatte zwei Ausfälle zu verkraften, und erreichte somit den neunten Platz in der Liga. 33.(7.W20) Chrstina Pöppel 50:52, 35.(9.W40) Anke Katzera 50:57, 68.(11.W30) Nicole Haas 1:01,30, 68. (16.M40) Andreas Dziewit 47,24, 70. (17.M40) Jochen Preuße 49:20, 79.(29.M20) Enrico Jörns 51:26. Keine Zeit zum Verschnaufen, am Wochenende geht es bereits zum 4. Wertungsrennen nach Lechtingen zum 30 KM Rennen.

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2. Nordligarennen der Speedskater in Wathlingen

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In der Nordliga stand für die Speedskater des MTV 48 Hildesheim das zweite Rennen der Saison auf dem Plan. In Wathlingen bei Celle galt es beim Teamzeitfahren über 9 KM die schnellste Zeit zu erzielen, und so die meisten Punkte für die Tabelle einzufahren. Motiviert gingen die vier Hildesheimer Teams hier an den Start. Als Gejagte ging der Tabellenführer, das 48er Openteam , als erste auf die Strecke. In der Besetzung Philipp Minnich, Dennis Lattacz und Neuling Fabain Foltan versuchten sie den bisherigen Zweiten, das Team aus Halstenbek in Schach zu halten. Obwohl sie noch nie in dieser Besetzung zusammengefahren sind, machten die MTVer ihre Sache gut, mussten aber trotzdem zur Hälfte der Strecke den Gegner passieren lassen, die bereits die 30 Sekunden, die sie später gestartet waren, aufgeholt hatten. Im Ziel reichte es zum zweiten Platz in der Liga und gleichzeitig zum Landesmeistertitel. Nach dem zweiten Renntag liegen die Hildesheimer in der Tabelle noch knapp in Führung.

Das zweite Hildesheimer Team belegte den 9. Platz. Das Mastersteam aus Hildesheim ging ebenfalls als Führende auf die Strecke, und musste sich mit dem Celler Team auseinandersetzen, welches ebenfalls den Vorteil hatte, den Gegner vor sich zu haben, und mit 5 Skatern den Hildesheimern, in der Besetzung Carsten Popielas, Ralph Heuer und Jürgen Markfeld, anzahlmäßig überlegen zu sein. Auch hier reichte es für die Hildesheimer zum zweiten Platz, die Führung in der Tabelle müssen sie aber zunächst an die Celler abgeben.

Andere Voraussetzung bei den Damen. Als Dritte mit sechs Damen am Start ging es hier insbesondere für die Hildesheimerinnen im Kampf um die Plätze. Martina Smutek, Dunja Arentsen, Bettina Stühmeier, Dörthe Schulze-Berge, Laura-Sophie Meyer und Stephanie Leu schafften es im Ziel mit zwei Sekunden Vorsprung vor den Hannoveranerinnen den zweiten Platz zu erreichen. Somit konnten Sie sich auch in der Tabelle um einen Platz auf den zweiten vorarbeiten.

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Die Leistung der Skater bei sehr sommerlichen Temperaturen ist umso höher anzusehen, da bereits vorher die niedersächsische Landesmeisterschaft im Halbmarathon ausgetragen wurde. Als schnellster niedersächsischer Skater war hier Dennis Lattacz vom MTV im Ziel, der in 36:39 Minuten im Gesamtfeld den vierten Platz belegte, und somit Landesmeister über alle Altersklassen wurde. Auch im Nordcup, der Einzelrennserie in Norddeutschland schob er sich hiermit weiter nach vorne, und führt die Tabelle jetzt nach zwei Rennen an.

Weiter Landesmeistertitel holten sich Philipp Minnich in der Aktivenklasse in 37:36 Minuten, Jürgen Markfeld in der AK50 (37:51) und Martina Smutek in der W30 (39:08).

Auch der Nachwuchs war am erfolgreich am Start. So konnten die kleinen Speedies Nike und Maja Lattacz und Remo Güldenpfennig in ihrer Altersklasse jeweils den ersten Platz in der Fitnesswertung belegen. Sie waren über die zwei Strecken 200m Einzelzeitfahren und 3,1 KM Massenstart und auch gemeinsam Im Teamzeitfahren nicht zu schlagen.

Der dritte Renntag der Nordliga findet am 26.06. beim Hella Halbmarathon in Hamburg statt.

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Verantwortungsbürger

Mohammed Nouali “Verantwortungsbürger” unseres Vereins

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Seit dem 01. Mai hat unserer Verein einen Verantwortungsbürger. Verantwortungsbürger sorgen für den Kontaktaufbau und die Vermittlung zwischen den Sportvereinen und den Einrichtungen und weiteren Akteuren der Flüchtlingshilfe. Sie sollen gute kommunikative Fähigkeiten mitbringen und möglichst auf interkulturelle Kompetenz zurückgreifen können. Eine Vernetzung im sozialen Bereich bei der Flüchtlingsarbeit ist wichtig. Für diese wichtige Position haben wir unseren Basketballübungsleiter, Mohammed Nouali, beim Landessportbund vorgeschlagen. Mohammed spricht arabisch, französisch, englisch und natürlich perfekt deutsch und arbeitet bereits seit Oktober 2015 für verschiedene Organisationen in Bezug auf Flüchtlingsarbeit in Stadt und im Landkreis. Nun wird er seine Arbeit auf die Vernetzung der Sportvereine konzentrieren, weitere Sportangebote für Flüchtlinge suchen und mit seinen Sprachkenntnissen den Flüchtlingen helfen und unterstützen. Der Landessportbund “Integrationsarbeit” wird unseren Verein dafür finanziell unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass ein Sportkamerad unseres Vereins für diese interessante und verantwortungsvolle Aufgabe zur Verfügung steht und wünschen Mohammed viel Glück und Erfolg dabei.

Eulenball

Warum zum Eulenball? – Ein Rückblick auf den 27.02.2016

Warum zum Eulenball? Der erste, oft gegebene Grund mag darin liegen, dass man selbst eine solche ist und die Gemeinschaft der Artgenossen sucht. Häufig mag es das Verlangen mehr oder weniger erprobter Standard- und Lateintänzer sein, endlich mal wieder einen Abend lang auf großer Tanzfläche zu guter Musik tanzen zu können. Oder man kommt zum Eulenball, weil es dort schön ist: der große Saal im Novotel (Sülte) ist fein herger13-06-Eulenball_3ichtet, die dezente Illumination taucht alles in ein vielfarbiges Licht, auf den Tischen liegt feines Tuch und geschmackvolle Dekoration erfreut das Auge, die Getränkekarte bietet Auswahl von derb bis fein, und das leckere Büffet Anlass zu mehreren Gängen. Alle kommen, weil immer auch Faszinierendes vorgeführt wird.

Das ist möglich, weil es seit zwanzig Jahren die Tanzsparte des MTV 48 gibt – und deren Organisationsteam, das von Jahr zu Jahr dafür gesorgt hat, dass die Eintrittskarten zum Eulenball zum gefragten Gut geworden sind. Werbung zu machen für diesen Ball: das war einmal. Karten werden frühzeitig geordert und in den letzten Wochen vor dem Ball zwar nicht auf dem Schwarzmarkt zu überhöhten Preisen gehandelt, hätten aber dort keine schlechten Chancen. Denn es gilt die strenge Regel: Es soll ein schöner Ballabend werden, mit reichlich Platz auf der Fläche und genug Freiraum an den Tischen.

Auch in diesem Jahr führte Jan Linde informierend und humorvoll durch den Ball. Er hatte auch besondere Gratulationen vorzunehmen, denn Ralf Hübner, der Tanzlehrer, -trainer und -künstler der Tanzsparte des MTV, wurde für zwanzig Jahre engagierte und liebevolle Betreuung der Tanzgruppe geehrt. Viele Jahre schon mit ihm dabei: seine Co-Trainerin Marlies Daniel.

Nach einigen Runden Rumba, Langsamen und Wiener Walzer, Tango, Slowfox und Foxtrott, Jive und Quickstepp kündigte Jan eine besondere Künstlergruppe an: Die TfN-Harmonists sorgten mit ihrem perfekt vielstimmigen Gesang und passend skurriler Pantomimik für ein herrliches musikalisches Intermezzo. Und danach war wieder die Fläche frei für einen munteren Wechsel aus schnellen und moderaten Tänzen, wie schon so oft von DJ Goran ausgewählt und mit guter, nicht zu lauter Tonanlage zu Gehör gebracht. Das zweite Highlight des Abends wartete schon im Hintergrund. 13-06-Eulenball_1Dann war es endlich so weit: Die „neue“ Formation des MTV, mit Paaren aus unserer Tanzsparte und vom HTC, marschierte in den Saal, Die Zuschauer erlebten eine effektvolle Choreografie, vorgeführt im gleichfalls neuen Outfit. Sie konnten feststellen, was möglich wird, wenn eine begeisterte Gruppe über viele Monate stetig trainiert und die Figuren der Standard- und Lateintänze in kunstvoller Weise verknüpft. Der Beifall war entsprechend – und die Zugabe nochmals ein Genuss.

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Und danach ging es für alle wieder auf die Tanzfläche. Einige hielten bis in die frühen Morgenstunden durch, die meisten brachen gegen Mitternacht auf. Später – in der Rückbesinnung – stellt sich ein wohliges Gefühl ein. Bälle können auch so sein: ein erlebnisreicher Abend in geselliger Runde, nicht ohne gewisse Ansprüche an die selbstgewählte Kleidung, Frisur etc. – vor allem aber eine Gelegenheit, mal wieder richtig und lange all das tanzen zu können, was dieses Hobby für erstaunlich viele Menschen attraktiv macht.

Zu gesundheitlichen Vorteilen und stimmungsmäßigen Nebeneffekten fragen Sie Ihren Arzt – den Apotheker wohl eher nicht – besser die Mitglieder der Tanzsparte des MTV 48. Die wissen es schon: Am 25.02.2017 gibt’s den nächsten Eulenball!

Karl-Heinz Arnold & Detlev Lange

 

 

 

Wander- und Fahrradsaison eröffnet

Fast noch Winter: Märzwanderung bei Winzenburg im Sackwald
Fast noch Winter: Märzwanderung bei Winzenburg im Sackwald

Die eigentliche Skisportsaison beschränkte sich für viele Skifreunde in diesem Winter mal wieder auf die Langlaufwoche in Südtirol und vielleicht noch ein paar Langlauftage im Januar im Harz.

Am Wasserbaum bei Ockensen
Am Wasserbaum bei Ockensen

Deshalb treffen sich wanderfreudige Mitglieder der Skiabteilung in der schneefreien Zeit an den Wochenenden im Frühjahr zum Wandern in den umliegenden Höhenzügen des Leineberglandes. Skikameradin Birgit Eller kennt sich bestens aus im Hildesheimer Umland und lud im März und April zu sonntäglichen Wandertouren ein, diesmal unter anderem in den Ith und den südlichen Sackwald bei Winzenburg.

An den Ithklippen
An den Ithklippen

Wenn im Mai die Temperaturen steigen, wird auch wieder der Drahtesel fit gemacht, und es geht auf Radtour. Am Maiferiertag ging des gemeinsam zu den Maibaumaufstellungen in den Nordkreis nach Ahrbergen und Klein Förste. Die Radtour am Himmelfahrtstag führte ins Maiental zur dortigen Waldgaststätte bei Bad Salzdetfurth.

Radtour am Himmelfahrtstag ins Maiental
Radtour am Himmelfahrtstag ins Maiental

Saisoneröffnung der Speedskater

Hannover Inlinehalbmarathon in Hand der MTV 48 Speedies

12998356_522045371330492_7908203789511379279_oErneut starteten die norddeutschen Speed­skater mit dem Halbmarathon in Han­nover schon früh in die Nordligasaison. Mit einer Rekordzahl von 26 Teilnehmern waren die Speedskater vom MTV 48 Hildesheim in ihren neuen schwarz, blau, weißen Anzügen dabei nicht zu übersehen. Somit stellten sie nicht nur bei diesem Rennen die größte Teilnehmerzahl, sondern sind auch mittlerweile in den drei Wertungskategorien der Nordliga mit vier Teams am stärksten vertreten.

12976895_521345238067172_2488387264215917257_oDas neu formierte und verjüngte Open­team hat sich beim ers­ten Rennen gleich sehr achtbar ge­schla­gen, und trotz des Wech­sels von Cars­ten Popielas in das neu aufgestellte Mas­tersteam (ab AK 40) erneut die Führung in der Nordligawertung übernommen. Obwohl ebenfalls schon über 40 mischt hier der MTV­er Dennis Lattacz weiterhin vorne mit, und zeigt, dass er im Stile eines Ole Einar Björndalen noch sehr gut mit den weitaus jüngeren Spitzenfahrern mithalten kann. Mit einem vierten Platz nur Hundertstelsekunden hinter dem Dritten und in einer schnellen Zeit von 36:05 Minuten zeitgleich mit dem sechzehnjährigen Martin Rumpf aus Celle, setzte er zu Beginn der Saison erneut ein Ausrufezeichen. Auch Philipp Minnich zeigte seine gute Form und belegte in der Spitzengruppe einen guten neunten Platz. Als Dritter des Openteams holte Julius Mumme als 16. weitere wichtige Punkte, und auch Neuling Fabian Foltan, der als 33. im Vorderfeld landete, zeigte, dass auf ihn diese Saison schon zu setzen ist.

Das neue Mastersteam um die erfahrenen Fahrer Carsten Popielas, Ralph Heuer und Edgar Mumme, Jürgen Markfeld aus dem bisherigen 2. Openteam und Neuling Ralph Kleinlein konnten ebenfalls die Führung in der Masterswertung übernehmen. Die beste Platzierung erzielte hier Jürgen Markfeld als 15. und 2. in der M50 vor Popielas als 18., Heuer als 26., und Kleinlein und Mumme als 50. und 51.

Das Damenteam, das erneut als Startgemeinschaft mit dem Skate-Team Celle an den Start geht, war mit sechs Skaterinnen auch in der Breite gut aufgestellt, und konnte zwei Top Ten Platzierungen erzielen. Martina Smutek war lange in der Spitzengruppe, bevor sich hier zwei Skaterinnen vorm Ziel absetzen konnten. Sie erreichte das Ziel als 5. und 2. in der AK 30 in einer Zeit von 43:48 Minuten kurz vor ihrer Teamkameradin vom MTV Bettina Stühmeier , die als siebte finishte. Dörthe Schulze Berge, Dunja Arentsen trotz eines Sturzes, Claudia Ziebell und Neuling Laura Sophie Meyer belegten noch gute Plätze als 24., 25., 27. und 29.

Einen weiteren Podestplaz holte Karin Breyther als 3. in der W 50. Das zweite Openteam war erneut geschlossen mit allen sieben Teilnehmern am Start, und alle konnten sich über persönliche Bestzeiten freuen, so dass nach der endgültigen Auswertung ein entsprechend achtbarer Platz in der Liga herausspringen wird. Die schnellsten waren hier Jochen Preuße und Andreas Dziewit als 68. und 69.

Die Nordliga wird am 05.06.2016 in Wathlingen mit einem Teamzeitfahren fortgesetzt.

Nordic Walking für XXL und Diabetiker

Am Dienstag, den 03. Mai 2016, 17.30 bis 18.30 Uhr, startet ein neuer 8-wöchiger Nordic Walking Kurs mit dem MTV 48 Hildesheim Sportlehrer Kristian Häberle. Ort: Marienburger Str. 90b, 31141 Hil­desheim.

Erlernt werden verschiedene Techniken des Nordic Walking, Koor­dination und Kondition wird aufgebaut. Gerichtet ist dieser Kursus an Personen, die sich gern an frischer Luft bewegen und langsam und mit viel Freude an der Bewegung ihre Kräfte ausprobieren möchten. Stöcke werden gestellt. Der 8-wöchige Kurs kostet 60,00 € und wird nicht von den Krankenkassen erstattet.

Interessierte sollten sich unter info@mtv48hildesheim.de oder per Telefon (05121-1 26 74) anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, um ein wirkungsvolles Training zu erzielen.

Hallen Landesmeisterschaften im Speedskaten

HI_LM_164_2016-02-28Der MTV 48 Hil­des­heim hat bereits zum zweiten Mal für den niedersächsischen Ver­­band die Lan­des­meis­terschaft für den Nach­­wuchs im Speed­ska­ten in der Och­ter­sumer Halle aus­ge­tragen. Mit über siebzig Kindern gab es in den einzelnen Altersklassen spanende Rennen um den Sieg und die Medaillen.

HI_LM_168_2016-02-28In einem Dreikampf über drei ver­schie­dene Strecken muss­ten sich die Kin­der messen. Bereits im Roll­ge­wandt­heits­lauf, wobei es im Sla­lom um Hüt­chen, im Sprung über und un­ter Hinder­nisse vor­wärts und rückwärts hin­durch ging, zeigte sich, dass die Kinder in den Vereinen hin­sicht­lich der Technik gut aus­gebildet wer­den. Es gab für jeden Feh­ler einen Zeit­auf­schlag, der aber nur bei eini­gen Kindern zum Tragen kam. Auch beim Einzelzeitfahren waren die Kinder ab Jahrgang 2010 mit viel Engagement und Ehrgeiz dabei.

Am spannendsten waren aber die abschließenden Massenstarts, wo bis zu 7 Kinder in den Rennen um die Platzierungen kämpften, und auch schon mal von der Schiedsrichterin eine Deplatzierung wegen Behinderung ausgesprochen werden musste. Insgesamt liefen die Rennen aber sehr fair ab, wie auch Dennis Lattacz, der Ab­tei­lungs­leiter des MTV feststellte, der als Moderator durch die Ver­an­stal­tung führte. Mit seinen zahlreichen Helfern konnte er sich auch über die guten Ergebnisse der Hildesheimer Kinder freuen. Die Nach­wuchs­abteilung des MTV befindet sich noch im Aufbau, aber in den Fit­nessläufen konnten sie sehr gut mithalten.

HI_LM_234_2016-02-28Bei den kleinsten, den Schü­lerin­nen D, JG. 2009 und jün­ger, belegten die Hil­des­heimerinnen Liv-Grete Kret­tek und Leandra Brun­ke den zweiten und drit­ten Platz. Bei den Schü­le­rinnen C war es sehr span­­nend, den Roll­gewandt­heits­lauf ge­wann Nike Lattacz vom MTV, wurde beim Ein­zel­zeit­­fahren zweite, so dass der Mas­senstart ent­schei­den musste. Nike führte zwei Runden lang, wurde dann aber von der Konkurrentin aus Bee­den­bostel innen über­holt, und so zunächst ins­gesamt Zweite. Die Schieds­richterin deplatzierte die Siegerin aber, da sie über eine Mar­kie­rung gefahren ist, so dass sich Nike noch über den Sieg freuen konn­te. Mia Wollschläger und Lea Vogel wurden hier 5. und 6. Auch Maja Lattacz, die alle drei Läufe gewann, konnte den Sieg bei den Schü­lerinnen B erringen.

HI_LM_359_2016-02-28Sehr knapp ging es auch bei Schülern C zu. Remo Gül­den­pfen­ning lag im ab­schlie­ßenden Ren­nen lange in Führung, bis er vom Zweiten beim Überholen zu Fall gebracht wurde. Auch hier wurde eine De­plat­zierung aus­ge­spro­chen. Zum Ge­samt­sieg reichte es für Remo aber nicht mehr ganz, er erreichte aber einen sehr guten zweiten Platz. Karl Wilkening wurde hier 5. Bei der Siegerehrung konnten sich die Kinder nicht nur über Medaillen und Urkunden freuen, son­dern auch dank zahlreicher Sponsoren über viele kleine Preise.

Speedskater im Harz

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Auch die Inlineabteilung hat sich wieder wie jedes Jahr aufgemacht, um ein Wochenende im Harz in der Hochmoorbaude in Oderbrück zu verbringen. Die Schneebedingungen waren überraschenderweise sehr gut, so dass sich die Speedies auf den ungewohnt langen Brettern doch ordentlich durch den Schnee wühlen konnten. Gab es am Samstag morgen noch die klassische Variante auf der Wettkampfstrecke am Sonnenberg, haben sich dann am Sonntag doch einige auch im Skaten ausprobiert.  Am Samstag Nachmittag sind dann alle zum Brocken gelaufen/gewandert, um die herrliche Aussicht bei Sonnenschein zu genießen, bevor es dann in die Therme zum Entspannen ging. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

Skilanglauf in Südtirol – ein Dauerrenner

MTV-Südtirol Skifreizeit 2016
MTV-Südtirol Skifreizeit 2016 am Biathlonstadion Antholz

Die Beliebtheit an den jährlichen Skilanglaufreisen nach Südtirol ist ungebrochen. Wieder saßen Mitte Februar 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im modernen Fernreisebus der Firma Scheithauer um sich von ihrem Stammfahrer Sven in die schönsten Langlaufgebiete des Pustertals und der Dolomiten bringen zu lassen.

Zum 19. Mal bezogen die Hildesheimer ihre Zimmer im familienfreundlichen Hotel Jonathan der Familie Überbacher in Natz bei Brixen. In den vielen Jahren weiß man die gute Südtiroler Küche zu schätzen. Nach anstrengenden Tagestouren genossen die Wintersportler zur Entspannung gerne die großzügige Saunalandschaft und das solarbeheizte Schwimmbad. Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Am Tiroler Abend wurde kräftig das Tanzbein geschwungen und keine Müdigkeit gezeigt.

Ein Höhepunkt der Reise war der Abend mit Gästeehrungen. Elke Tegtmeyer, Helmut Grein und Harry Keuneke wurden von Marianne Überbacher-Unterkircher, Mitglied des Gemeinderates Natz-Schabs, mit Urkunden für 20-jährige Treue ausgezeichnet. Für 15-jährige Teilnahme wurden Ursula Rünker und für 10 Jahre Rolf Pfeiffer geehrt.

Der MTV 48 dankte seinen Jubilaren ebenfalls mit Urkunden. Die Gastgeber Agnes und Toni Überbacher dankten den treuen Gästen mit einer Flasche Südtiroler Rotwein.

v. l. n. r.: Marianne Überbacher-Unterkircher, Elke Tegtmeyer, Agnes Überbacher, Harry Keuneke, Helmut Grein, Ursula Rünker, Rolf Pfeiffer, Toni Überbacher bei den Ehrungen
v. l. n. r.: Marianne Überbacher-Unterkircher, Elke Tegtmeyer, Agnes Überbacher, Harry Keuneke, Helmut Grein, Ursula Rünker, Rolf Pfeiffer, Toni Überbacher bei den Ehrungen