Leichtathleten starten in die Saison

MTV Leichtathleten starten in die Saison

Bei eisigen Temperaturen und Wind startete eine kleine Auswahl 48er-Leichtathleten am 20. April in Sarstedt in die Saison.

Mit kaltgefrorenen Fingern galt es, eine Standortbestimmung im Kugelstoßen und Diskuswerfen zu erhalten. Insbesondere Diskuswerfen gestaltet sich beim Training aufgrund der fehlenden Diskusanlage schwierig.

Am Ende wurden es 4 dritte Plätze für die Athleten, und 3 neue Bestleistungen für Marie-Leana und Carlotta.

Den lautesten Jubel des gesamten Tages hat wohl Jonas geliefert, der zum ersten Mal im Kugelstoßen und Diskuswerfen antrat, und seinen Diskuswurf auf 11,36 m gefeiert hat wie einen Deutschen Meistertitel.

Danke an die FSV Sarstedt für die Ausrichtung und die Verpflegung.

Berlin, Lechtingen, Hannover

Die Speedskater waren wieder fleißig unterwegs, und haben an einigen Wettkämpfen teilgenommen. Das Männerteam mit Hendrik, Jürgen und Dennis starteten beim Berliner Halbmarathon teil und ließen sich auch nicht von einer Vollsperrung der Autobahn aufhalten. Sie kamen noch rechtzeitig am Start an, und absolvierten die 21 KM bei angenehmen Skatewetter erfolgreich. Schnellster im internationalen Feld war Dennis der als 37. in einer Zeit von 36:44 Minuten das Ziel erreichte. Jürgen wurde 53. in 38:45 Minuten und Hendrik 54. im Block B in 41:06 Minuten.

Der Nachwuchs startete beim zweiten Wertungslauf des Kidscups 2024 beim Hallenwettkampf in Lechtingen, bei dem wieder die Sieger in einem Dreikampf ermittelt wurden. Neben dem Dobbinsprint und der Langstrecke musste dieses mal eine Runde rückwärts gefahren werden. Am Besten hiermit kam Gesine zurecht, die bei den Kadettinnen den Sieg vor Ella holte, und somit für einen Doppelsieg für den MTV sorgte. Luisa macht ihre Sache in ihrer ersten Saison hervorragend, und gewann ebenfalls die Gesamtwertung bei den Schülerinnen A. Malte hatte wie bereits beim ersten Wettkampf mit einem großen, ausgeglichenen Starterfeld zu kämpfen, und wurde hier knapp Siebter.

Da der Hannovermararathon leider schon seit Jahren kein Rennen mehr für Inlineskater veranstaltet waren Maja, Enrico, Hendrik, Jürgen und Dennis zu Fuß auf der 10 KM Strecke unterwegs, und erzielten alle erfreuliche Zeiten.

Am 20.05. veranstaltet der MTV zum zweiten Mal ein Inlinerrennen beim großen Preis von Borsum. Um 14:45 startet das 45 Minuten+1Runde Rennen und im Anschluss gehen die Kinder auf die Strecke.

Saisoneröffnung der Speedskater

Traditionell beginnen die Speedies vom MTV ihre Outdoorsaison beim Osterlauf in Paderborn. Der Halbmarathon führt zwei Mal durch die Paderborner Innenstadt, und zeichnet sich durch eine interessante Strecke und zahlreiche Zuschauer aus. Bei den Männern gingen mit Hendrik Osterbuhr, Jürgen Markfeld und Dennis Latttacz gleich drei Anwärter auf die vorderen Plätze an den Start. Dennis und Jürgen fuhren bis zum Ziel in der Spitzengruppe mit, und hatten so alle Chancen auf das Podest. In der letzten Kurve zog das Feld den Sprint an, und Dennis erreicht in einer Zeit von 37:49 Minuten den Gesamtplatz 5 und den zweiten Platz in seiner Altersklasse, nur eine Sekunde hinter dem Sieger Markus Pape vom Team derrollenshop.de. Jürgen wurde in 38:38 Minuten 8. Gesamt und 1. seiner Altersklasse. Hendrik erreichte in 42:59 Minuten als 22. und 6. seiner AK das Ziel. Bei den Damen kam unser Nachwuchs trotz der noch wenigen Trainingskilometer auch sehr gut in dem Rennen zu Recht. Maja hielt sich lange in einer Verfolgergruppe, und verpasste als Vierte und 1. ihrer Altersklasse das Gesamtpodest nur knapp. Hier siegte die Rekordolympionikin im Eisschnelllauf Claudia Pechstein. Majas jüngere Schwester kam nur wenig hinter ihr ins Ziel und wurde sehr beachtliche fünfte (1.AK). Bereits am nächsten Wochenende geht es weiter mit dem Berliner Halbmarathon.

Münster gewinnt souverän

Am Anfang sah es noch so aus, als könnte der MTV seine Siegesserie zuhause weiterführen, doch der aktuelle Tabellenerste der 2. Bundesliga Nord kann schlussendlich doch den insgesamt achtzehnten Sieg dieser Saison einfahren.

Die Hildesheimerinnen starten eigentlich souverän in die Partie und können mit einer 8:6-Führung in die erste Technische Auszeit gehen.

Im Gegensatz zum Hinspiel am Berg Fidel, das der USC ebenfalls klar für sich entscheiden konnte, schafft es die Annahme, den starken Aufschlag der Gäste zu entschärfen, sodass Zuspielerin Lena Onnen ihre Angreiferinnen variable einsetzen kann.

 Starke Defensivaktionen und auch ein wenig Glück in den entscheidenden Momenten führen ebenfalls dazu, dass das Team 48 beim Stand von 14:8 zur ersten taktischen Auszeit zwingt.

Der USC Münster zeigt aber erneut, was für eine Klasse in ihrem Kader steckt und so ist es die ehemalige Bundesliga-Spielerin und Kapitänin Ines Bathen, die mit ihrer Aufschlagsserie den anfänglichen Rückstand von mitunter sechs Punkten zum 16:22 aus eigener Sicht umwandelt.

Nach diesem elf-Punkte-Lauf war im ersten Satz auch nichts mehr zu holen und der USC geht mit 25:21 zum Seitenwechsel.

Die schlechte Leistung aus der Satzmitte setzt sich dann ebenfalls im zweiten Satz fort, in dem das Team 48 direkt zu Beginn einem 0:4- Rückstand hinterherläuft.

Dieser kann bis zur ersten technischen Auszeit zwar auf zwei Punkte verkürzt werden, jedoch ist es vor allem die schlechte Annahme und die zu hohe Quote an Eigenfehlern, die dazu führen, dass Hildesheim den USC zu wenig unter Druck setzen kann.

Dieser gewinnt daher auch den zweiten Satz mit 20:25.

Die Volleyballerinnen des MTV mobilisieren im dritten Satz nochmal alle ihre Kräfte und schaffen es endlich wieder, dieselbe Konzentration auf den Platz zu bringen wie auch zu Beginn der Begegnung.

Jedoch ist es wieder einmal die Mannschaft aus NRW, die nach einem über weite Strecken ausgeglichenen dritten Satz, in dem vor allem spätere MVP Nele Schmitt mit Aufschlägen glänzte, in der Crunchtime die entscheidenden Punkte mehr macht und mit 22:25 und 0:3 verdient als Sieger die Heimfahrt antritt.

Nichts zu verlieren

Am Wochenende empfangen die Zweitligavolleyballerinnen des Team 48 die zweite Mannschaft des USC Münsters.

Die Mitaufsteigerinnen aus der Dritten Liga West spielen eine herausragende Saison und liegen aktuell mit 47 Punkten auf Platz eins der Zweiten Bundesliga Nord.

Nur zweimal mussten sich die Volleyballerinnen aus Nordrhein-Westfalen in der laufenden Saison geschlagen geben, dem gegenüber stehen siebzehn gewonnene Partien- dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass auch die Hildesheimerinnen das Hinspiel gegen den Tabellenführer mit 0:3 verloren geben mussten, gegen den diese über weite Strecken chancenlos agierten.

Besser abschneiden möchte das Team 48 am kommenden Samstag, wenn es zum Wiedersehen der langjährigen Konkurrenten kommt.

Um 16 Uhr empfängt dieses den USC II in der Sporthalle Stadtmitte und hofft, diesmal wenigstens einen Punkt in Niedersachsen zu behalten.

Frühjahresputz auf der MTV-Platzanlage

MTV-Mitglieder auf der Platzanlage beim Frühjahresputz am 09.03.2024

Im Rahmen der Frühjahresputzaktion der Stadt Hildesheim trafen sich ca. 15 Mitglieder zur Müllsammeln auf der Platzanlage. Auch Reinigungs- und Grünpflege-Arbeiten rund um das Clubhaus standen auf dem Programm. Nach getaner Arbeit gab es ein zünftiges Frühstück, das von der Firma Olaf Sander gesponsert wurde. Die Brötchen dazu kamen von der Bäckerei Mierisch auf der Marienburger Höhe.

Erfolgreiche Teilnahme der Speedskater am Wintercup in Gifhorn

Spannender und erfolgreicher Wettkampftag der Speedskater in der Halle in Gifhorn. Mit 14 Mädchen und einem Jungen nahmen die MTVer am Dreikampf teil. Die Jüngeren hatten den Parcour, einen zwei Runden Sprint und eine Massenstart über eine Langstrecke zu bewältigen, während die älteren Klassen sich anstatt des Parcours an dem Dobbinsprint, einem fliegenden Start über eine Runde, dem Sprint und einem Massenstartrennen über bis zu 16 Runden versuchten. Die Hildesheimer konnten bei der Veranstaltung mit über 80 Teilnehmenden einige gute Podestplatzierungen und auch zwei Siege feiern. So reichte es für Ella bei den Cadettinnen und Louisa bei den Schülerinnen A jeweils für den ersten Platz. Zweite wurden Gesine bei den Cadettinnen und Nike bei der Jugend. Dritter wurde Malte bei der größten Gruppe des Tages mit 16 Teilnehmern, den Cadetten. Ebenfalls einen tollen dritten Platz holten Selma bei den Schülerinnen B und Hannah bei den Schülerinnen A. Aber auch alle anderen waren bei ihren teilweise ersten Rennen motiviert mit tollen Leistungen am Start.

MTV-Skiabteilung wandert zum Braunkohlessen nach Listringen

Die Wandergruppe vor dem Start am Heinder Mühlenweg

Es sollte noch einmal eine Winterwanderung werden, zu der sich 38 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Sonntag, 3. März, in Heinde am Mühlenweg trafen. Stattdessen traumhaftes Frühlingswetter. Olaf Sander hatte die Tour im Vorfeld mit dem Mountainbike abgefahren, um einen Überblick für die etwa 13 km lange Wanderstrecke zu erhalten.

Die Wandergruppe im Innerstetal zwischen Heinde und Listringen

Vom Start aus ging es auf dem Radweg entlang der Innerste bis kurz vor Heersum. 500 Meter vor dem Ortsrand führte die Tour aber hinauf zum Wald Richtung Autobahn. Am Waldrand wurde eine Verschnaufpause eingelegt, in der von einigen diverse Heißgetränke und kleine Snacks zum Verzehr angeboten wurden. Als die blaue Feldwegbrücke an der Autobahn erreicht war, ging es auf einem schnurgeraden Feldweg hinunter zum Ort Listringen. Einen herrlichen Ausblick auf das Innerstetal genossen die Wanderer, als sie zurück in der freien Feldmark waren.

In geselliger Runde im Gasthaus Rohne in Listringen

Dann war es auch nicht mehr weit zum Gasthaus Rohne in Listringen, wo die ausgehungerten Wanderer zum Braunkohl „Satt“ mit frischer und geräucherter Bregenwurst, Kasseler und Bauchfleisch erwartet wurden. Gesättigt ging es nach knapp zwei Stunden Einkehr über die Lindenallee zurück nach Heinde zum Ausgangspunkt am Mühlenweg.

Gut gesättigt auf dem Rückweg nach Heinde

Der Dank geht an Romi und Olaf Sander, die die Braunkohlwanderung für die MTV-Skiabteilung bereits zum sechsten Mal organisiert haben.

Text: Otto Malcher, Rolf Pfeiffer – Fotos: Olaf Sander

Kurz gestolpert, dann souverän

Hildesheim gewinnt Arena-Spiel gegen den VCO Berlin deutlich in vier Sätzen, nachdem es im ersten so aussah, als könnte das Kaderteam aus der Haupstadt überraschend das Spiel machen.

Vergangenen Samstag spielten die Volleyballerinnen vom Team 48 Hildesheim nicht wie gewohnt in der Sporthalle Stadtmitte. Die Partie gegen den VCO Berlin durfte diesmal in der Volksbank-Arena der Helios GRIZZLY’S Giesen ausgetragen werden, bevor diese den SSC Karlsruhe empfingen.

Dass die Begegnung beider Mannschaften in der Volksbank-Arena stattfinden sollte, war seit Monaten in Planung gewesen- entsprechend groß war die Aufregung auf Seiten der Hildesheimerinnen. Diese Nervosität war dem Team von Trainer Matthias Keller hauptsächlich zu Beginn anzumerken: Obwohl beide Teams eher verhalten ins Spiel starteten, waren es primär die Gastgeberinnen, die anfangs die Fehler machten. Neben Ungenauigkeiten in der Annahme hatten vor allem die unzähligen Fehlaufschläge großen Anteil daran, dass die jungen Gäste aus der Berliner Talentschmiede des VCO früh in Führung gingen und letztendlich mit 23:25 den ersten Satz für sich entscheiden konnten.

Die Hildesheimerinnen waren von dem unerwarteten Satzverlust sichtlich überrascht. Nachdem sich diese zu Beginn der Saison lange mit dem letzten Platz zufriedengeben musste, hatte man sich im weiteren Verlauf der aktuellen Spielzeit eigentlich einen komfortablen Vorsprung auf die letzten Ränge erarbeitet, die von den beiden Kaderteams aus Münster und Berlin sowie dem SV Energie Cottbus belegt werden. Die Favoritenrolle war im Vorfeld also klar verteilt gewesen.

Der gute Start in den zweiten Satz war daher umso wichtiger, um perspektivisch gegen Berlin keine wichtigen Punkte zum frühzeitigen Klassenerhalt zu verspielen.

Nachdem sich der Annahmeriegel an die veränderten Bedingungen in der Arena gewöhnt hatte, konnte Zuspielerin Lena Onnen ihre Angreiferinnen nun besser in Szene setzen. Vor allem über die Mitte war immer wieder der schnelle Ball Grund für Jubel auf Seiten des Team 48. Ebenfalls deutlich verbessert war nun die Aufschlagsquote sowie die Block- und Feldabwehr, mit der am Netz immer wieder spätere MVP Anna Felser und Positionskollegin Elise Jolly glänzten. Nach dem misslungenen Start in die Partie konnte der zweite Satz daher souverän mit 25:17 gewonnen werden.

Ab dem Zeitpunkt ließen die Hildesheimerinnen dann auch nichts mehr anbrennen und setzten mit dem 25:12 im dritten Satz ein deutliches Zeichen Richtung Berlin, dass von der anfänglichen Unkonzentriertheit nichts mehr übriggeblieben war.

Der zunehmende Druck über die Außenpositionen sowie starke Abwehraktionen sorgten zusätzlich für weitere Highlights und Offensivakzente im Spiel der Gastgeberinnen, sodass nach nicht einmal 22 Minuten der erste Punkt vor Heimpublikum eingefahren werden konnte.

Nach dem Seitenwechsel machten der aktuell Neuntplatzierte der 2. Bundesliga Nord genau da weiter, wo er in den beiden Sätzen zuvor aufgehört hatte: Konsequenter Spielaufbau, wenig Eigenfehler und disziplinierte Blockarbeit führten dazu, dass die Hildesheimerinnen wieder früh in Führung gehen konnten, sodass auch der vierte und damit letzte Satz ungefährdet mit 25:16 an den Favoriten aus Niedersachsen ging.  

Revanche geglückt

Team 48 Hildesheim lässt dem SCU Emlichheim zuhause keine Chance und gewinnt das Rückspiel souverän mit 3:0.

Der Start in das dritte Heimspiel der laufenden Rückrunde hätte besser nicht sein können: Die Zweitligavolleyballerinnen des MTV sind von Beginn des ersten Satzes an die spielbestimmende Mannschaft gegen ein Emlichheim, das an dem Tag zu keinem Zeitpunkt die Spielklasse zeigt, welche man vom etablierten Zweitligisten eigentlich gewöhnt ist.

Angereist auf Platz sechs, war die Mannschaft um Zuspielerin Jana Brüning nominell zwar der klare Favorit, die sechs-Punkte-Führung der Gastgeberinnen zur ersten Technischen Auszeit war allerdings das erste Indiz dafür, dass diese den besseren Tag erwischt hatten.

Die Hildesheimerinnen setzen ihre Gegnerinnen immer wieder mit platzierten Aufschlägen und disziplinierter Blockarbeit unter Druck- besonders auffällig war der schnelle Ball über die Mitte, der immer wieder die stark umkämpften Ballwechsel zugunsten der Heimmannschaft entschied.

Kurz vor Beginn der sogenannten „Crunchtime“ schafften die Gäste es zwar, den Rückstand auf die Hildesheimerinnen noch einmal zu verkürzen, jedoch war es wieder einmal ein Angriff über die Mitte, durch den sich diese mit 25:23 in die Satzpause verabschieden konnten.

Nach der überraschend deutlichen Anfangsphase des ersten Satzes kam der SC Union Emlichheim nun besser in die Partie, die nun deutlich ausgeglichener gestaltet war.

Beide Teams überzeugten mit starken Abwehraktionen und auch im Angriff wurde immer häufiger auf die platzierte Variante zurückgegriffen, um der gegnerischen Block-/Feldabwehr zu entgehen.

Am Ende sind es vor allem die starken Aufschläge, welche zu Schwierigkeiten im Emlichheimer Spielaufbau führten, sodass auch Satz zwei mit 25:18 an Hildesheim ging.

Nach dem unerwarteten 2:0 Rückstand machten es die Emlichheimerinnen zu Beginn des dritten Satzes nochmal spannend und konnten zum ersten Mal mit einer Führung in die erste Technische Auszeit gehen. Trainer Matthias Keller brachte mit dem Doppelwechsel im Verlauf des Satzes jedoch wieder frischen Wind in die Offensive.

Und so war es auch die frisch eingewechselte Julika Hoffmann, die mit dem eigenen Angriff gezielt den Block anschlug, sodass mit 25:14 auch der dritte und letzte Satz der Partie an die Gastgeberinnen vom MTV ging.

Mit nun insgesamt 21 Punkten hat sich das Team 48 damit wieder am BSV Ostbevern vorbei auf Platz neun der Tabelle geschoben- als nächstes Highlight der ersten Bundesliga-Saison vom Team 48 steht am 24. Februar ein Spiel in der Volksbank-Arena an. Dort empfängt der Aufsteiger aus der Dritten Liga West um 15 Uhr die jungen Talente vom VCO Berlin, bevor die Helios Grizzly’s Giesen gegen das Erstligateam aus Karlsruhe spielen.