Zweites Spiel, zweiter Sieg: Team 48 holt sich die nächsten drei Punkte

Im ersten Auswärtsspiel der Saison traf Team 48 Hildesheim auf den SVE Cottbus. Nach einer langen Anreise waren alle hochmotiviert, die Leistung vom Heimspiel vor zwei Wochen zu toppen und drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Der Plan war klar: Das eigene Spiel durchziehen und den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen lassen.

Doch zu Beginn taten sich die Hildesheimerinnen schwer, ins Spiel zu finden. Es dauerte, bis sie sich auf die Gegnerinnen einstellen konnten, und so entwickelte sich ein eng umkämpftes Duell. Trotz einiger Eigenfehler hatte Team 48 die Nase vorn, nicht zuletzt dank der starken Leistung von Diagonalangreiferin Julika Hoffmann, die immer wieder wichtige Punkte erzielte. Auch Neuzugang Lina „Linus“ Köster überzeugte mit kraftvollen Angriffen und brachte zusätzliche Schlaghärte aufs Feld.

Im weiteren Spielverlauf konnte Hildesheim den Druck durch starke Aufschläge kontinuierlich erhöhen. Lena Onnen, deren gefürchtete “Raketenaufschläge” den Gegner immer wieder vor Probleme stellten, wurde verdientermaßen zur MVP des Spiels gekürt. Fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen konnten das Team nicht aus dem Konzept bringen, und letztendlich war es der gemeinsame Kampfgeist, der den Unterschied machte. Jeder spielte für jeden, und nach drei Sätzen stand ein souveräner 3:0-Sieg auf dem Konto. Besonders herausragend war die Leistung von Libera Magda Dudek, die mit einer brillanten Defensivarbeit dafür sorgte, dass kaum ein Ball den Boden berührte. Ihre Sicherheit und Power gaben dem Team zusätzliche Stabilität.

Mit drei weiteren Punkten im Gepäck geht es nun weiter. Am 19.10. um 13 Uhr steht das nächste Heimspiel gegen den TV Hörde an. Kommt alle vorbei und unterstützt uns – wir wollen die Siegesserie fortsetzen!

Team 48 startet mit Schwung: Drei Punkte zum Saisonauftakt!

Das Team 48 Hildesheim feiert einen erfolgreichen Start in die neue Saison der 2. Bundesliga Nord. Mit einem 3:1-Sieg gegen Blau-Weiß Dingden sichern sich die Hildesheimerinnen gleich zum Auftakt drei wichtige Punkte. Dabei begann das Spiel zunächst etwas angespannt: Erster Spieltag, neue Halle, neues Team. Doch Nele Schmitt, die nun liebevoll “Schmitti” getauft wurde, und Jule Hoffmann sorgten mit kraftvollen Angriffen für erste Ausrufezeichen.

Es entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich kein Team absetzen konnte. In der entscheidenden Phase des ersten Satzes, beim Stand von 26:25, trat Jule Hoffmann an die Aufschlaglinie und setzte mit einem Ass den Schlusspunkt zum 1:0 für das Team 48.

Im zweiten Satz zeigte Dingden dann ihre spielerische Klasse. Hildesheim lief einem permanenten Rückstand hinterher und konnte nicht aufholen. Die Gegnerinnen setzen Team 48 mit starken Aufschlägen um die spätere MVP Emilia Pissarski unter Druck und der Satz ging verdient mit 25:20 an die Gäste.

Doch Hildesheim ließ sich davon nicht entmutigen. Die Anspannung wich einem klaren Willen zum Sieg, und das zeigte sich eindrucksvoll im dritten Satz. Lena Onnen setzte die Gegnerinnen mit einer starken Aufschlagserie unter Druck, was Hildesheim einen komfortablen Vorsprung verschaffte. Die Neuzugänge Nina Laudien und Nele Adams fanden sich ebenfalls souverän in die Mannschaft ein und überzeugten mit viel Aufschlagdruck und Spielfreude. Der Satz ging deutlich mit 25:16 an die Gastgeberinnen.

Im vierten Satz begann das Spiel ausgeglichen, doch zur Mitte des Satzes setzte sich Hildesheim ab. Die Einwechselspielerinnen brachten Sicherheit aufs Feld und sorgten für Stabilität in Abwehr und Annahme. Mit einer konzentrierten Leistung und starkem Teamgeist, der auch mit beeindruckendem Spirit von den anderen Teamkolleginnen zum Vorsprung der Gastgeberinnen führte und somit auch zum Satzgewinn (25:20) – und damit den ersten Sieg der neuen Saison.

Frischer Wind in Hildesheim: Team 48 bereit für die neue Saison!

Die erste Damenmannschaft des Team 48 Hildesheim steht in den Startlöchern für ihre zweite Saison in der 2. Volleyball Bundesliga. Nach einem intensiven Sommer haben sich sowohl die Spielerinnen als auch Trainer Matthias Keller schnell in der neuen Halle eingelebt. Die letzten Wochen vor dem Saisonstart am 21.09. waren geprägt von einem straffen Vorbereitungsprogramm, das unter anderem zwei Turniere beim BBSC Berlin und der TSG Markkleeberg sowie zusätzliche Trainingseinheiten am Wochenende umfasste.

Besonders spannend: Das Team hat sich auf einigen Positionen verstärkt. Erfahrene Spielerinnen aus Aligse bringen wertvolle 2. Liga-Erfahrung mit, während frische Angriffspower aus Aachen und Braunschweig das Team zusätzlich aufmischt. Die neuen Spielerinnen haben sich hervorragend in die Mannschaft integriert, und der Teamgeist ist auf dem Punkt: „Die Stimmung ist großartig, das Trainingsniveau hoch – wir sind bereit!“, so Coach Keller.

Ein weiteres Highlight: Neben Harald Thiele hat das Trainerteam Verstärkung durch Co-Trainer Raphael Kirchfeld bekommen, der mit frischen Impulsen unterstützt. Ein echter Gewinn für die Mannschaft!

Während bei den Vorbereitungsturnieren die Platzierung nebensächlich war, ging es primär darum, viele Ballkontakte zu sammeln und sich als Team auf dem Feld einzuspielen. Ziel: Den aktuellen Entwicklungsstand festzustellen und bestmöglich in die Saison 24/25 zu starten. Die Chemie stimmt, die Motivation ist groß – was kann da noch schiefgehen?

Am 21.09. geht’s los! Im ersten Spiel trifft Team 48 auf Blau-Weiß Dingden, die in der vergangenen Saison den vierten Platz belegten. Ein spielstarkes Team, das vor allem in der Abwehr Präsenz zeigt. Doch Hildesheim ist heiß und bereit, die Herausforderung anzunehmen.

Speedskater verteidigen Titel bei Team DM

Erneut machte sich das Hildesheimer Masterteam der MTV Speedskater auf, um um die Medaillen bei der Team DM, dieses Mal in Groß Gerau bei Frankfurt, zu kämpfen. Bei der Veranstaltung, die sich über zwei Tage erstreckte, fanden die Skater ganz unterschiedliche Voraussetzungen vor.

Bei den ersten Rennen auf der 200m Bahn – dem Teamsprint und der Teamverfolgung – herrschten sehr heiße Temperaturen, die den Sportlern alles abverlangte. Im Teamsprint gehen über drei Runden drei Skater an den Start, wobei nach jeder Runde einer ausscheidet. Die Hildesheimer treten traditionell als reines Vereinsteam gegen die Landesverbände an, da sie einer der wenigen Vereine in Deutschland sind, die eine ausreichende Anzahl an ähnlich starken Sportlern an den Start bringen können. Leider mussten sie den Ausfall ihres stärksten Fahrers Philipp Deppe kompensieren, der kurzfristig absagen musste. Aber auch mit Ersatzfahrer Hendrik Osterbuhr, der die erste Runde des Teamsprints anzog, bevor dann Jürgen Markfeld die zweite Runde Vollgas gab, und Dennis Lattacz die letzte Runde bestritt, reichte es zu einem starken zweiten Platz hinter dem favorisierten Team aus Sachsen und vor dem Team aus Hessen.

Neben der Silbermedaille konnten sich im Anschluss die 48er noch über eine Bronzemedaille in der Teamverfolgung freuen. Hier haben sie das Finale knapp verpasst und wurden über 7 Runden und somit 1400 m als drittes Team gestoppt.

Am nächsten Tag stand noch das Teamzeitfahren über 10 km auf dem Programm, welches grundsätzlich ein Straßenrennen ist, hier aber auch auf einer 300m Runde ausgetragen wurde, und so ähnlich wie bei einem Bahnrennen viele Kurven zu bewältigen waren. Dies war für die Hildesheimer kein Vorteil, da sie zum Trainieren keine Bahn zur Verfügung haben, im Gegensatz zur Konkurrenz. Weiterhin regnete es in Strömen, so dass die Strecke auch trotz des Einsatzes der Regenrollen rutschig war.

Das Hildesheimer Team ging als erste an den Start, die Konkurrenz folgte in 10 Sekunden Abstand und hatte den Vorteil die MTVer immer gut im Blick zu haben. Team Hessen war mit 6 Skatern am Start und konnten sich so die Kraft gut einteilen. Trotz der schlechten Voraussetzungen konnten Dennis Lattacz und Jürgen Markfeld wieder in Bestbesetzung mit Philipp Deppe antreten.

Sie machten zu Anfang trotz des Regens ordentlich Druck und setzten sich ab. Nach wenigen Runden waren die Hessen schon eingeholt, und es entwickelte sich ein Zweikampf um den Titel. Der Abstand zum Favoriten Sachsen wechselte immer um 1 oder 2 Sekunden. Zur Mitte des Rennens baute sich der Vorsprung der Hildesheimer leicht aus, den die Sachsen aber zum Ende wieder wett machen konnten. So kam es auf die letzte Runde an, in dem die Hildesheimer noch mal alles gegeben haben. Kurz vorm Ziel kam der dritte Skater des Team Sachsen noch zu Sturz, so dass der Meistertitel wie in den letzten Jahren nach Hildesheim ging.

Radtour der Skiabteilung

Gruppenbild am Aussichtspunkt „Renaturierter Bruchgraben“

Die diesjährige Radtour der Skiabteilung fand am 28.07. statt. Gudrun und Bernd Krawietz hatten zusammen mit Olaf Sander eine gemütliche Runde durch die Hildesheimer Bördelandschaft bis in den Landkreis Peine und die Region Hannover vorbereitet. Die Radler trafen sich an der Von-Kettler-Straße im Gewerbegebiet Harsum.

Von hier aus ging des zunächst zur Bruchgrabenbrücke zwischen Borsum und Bründeln und dann weiter nach Hohenhameln. Über Ohlum erreichten die Radler die Markuskirche in Equord.  Diese Dorfkirche, die auf Geheiß des Freiherrn von Hammerstein erbaut und 1710 fertiggestellt wurde, ist ein Beispiel italienischer Barokbaukunst in Niedersachsen und wird deshalb auch „Kleiner Petersdom“ genannt. Nicht eingeplant war eine kleine Führung durch ein Mitglied des Kirchenvorstandes, der im Haus gegenüber wohnt. Er sah die Radlerinnen und Radler vor der Kirche, hatte einen Schlüssel und bot sich für eine kleine Führung an.

Die Markuskirche in Equord, der „Kleine Petersdom“

Nach der Besichtigung ging es weiter über den Mittellandkanal am ehemaligen Kraftwerk Mehrum vorbei nach Hämelerwald, wo das Organisationsteam einen schönen Pausenplatz am Hainwald gefunden hatte. Gut gestärkt führte die Strecke dann durch den eigentlichen Hämeler Wald und das freie Feld zum Gutshof Rethmar. Hier musste etwas Slalom um die Pfützen gefahren werden, die der Regen am Vortag und in der Nacht hinterlassen hatte.

Ganz schön matschig zwischen Hämeler Wald und Rethmar!

Im Gutshof Rethmar war schon alles vorbereitet. Der Kuchen stand bereit und der Kaffee war gekocht, denn das Organisationsteam hatte die Radler angemeldet. So konnte man sich in gemütlicher Runde noch etwas austauschen oder auch mal das ganze Gutsgelände in Augenschein nehmen.

Nach ausgiebiger Pause führte Olaf die Gruppe bis nach Sehnde am Mittellandkanal entlang. Dort ging es über den Kanal und weiter über Lühnde und Algermissen zum recht neuen Aussichtspunkt am renaturierten Bruchgraben, wo nochmals eine kleine Pause eingelegt wurde.

Insgesamt hatten Gudrun, Bernd und Olaf wieder eine Radtour mit einigen interessanten Programmpunkten vorbereitet. Und das Wetter hat auch mitgespielt.

Hier läuft es besser – und die Sonne scheint auch

Text: Rolf Pfeiffer – Fotos: Bernd Krawietz

Starkes Finale des Speedskaternachwuchses in der Jugend challenge

Nachdem insbesondere in der Coronazeit der Nachwuchs der Speedskater in den Vereinen in Niedersachsen stark gesunken ist, und es kaum noch Rennen gab, hat die in diesem Jahr erstmals wieder statt gefundene Rennserie viele Teilnehmer an die Startlinie gelockt. Auch die MTVer haben dazu beigetragen, dass im Finale in Rethem fast 90 Skater an den Start gingen. Mit 11 gemeldeten Skatern, die auch schon teilweise die Rennen in Gifhorn, Lechtingen, Borsum und Laatzen in Angriff genommen haben, ging es auf die Jagd nach den letzten und entscheidenden Punkten.

Über drei Strecken, Parcour, Sprint und Massenstart galt es die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Die jüngsten Hildesheimerinnen der Schüler C Justine und Hannah zeigten gleich beim Parcour, dass sie viel geübt haben, und wurden hier 1. und 2., und auch in den beiden letzten Rennen lief es rund, so dass sie sich über einen Doppelsieg freuen konnten. Für Hannah reichte es in der Gesamtwertung der Jugendchallenge sogar zu einem Podestplatz, und sie konnte den Pokal für die Drittplatzierte mit nach Hause nehmen.

Bei den stark besetzen Klasse der Schüler B zeigte Ela beherzte Rennen und konnte hier gegen die Konkurrenz, die schon seit längerer Zeit dabei ist, sehr gut mithalten und Fünfte werden. Diesen Platz belegte sie auch in der Gesamtwertung.

Die Altersklasse Schüler A bei den Mädchen ist ebenfalls stark besetzt gewesen, und hier konnte sich Luisa über die Saison hinweg die meisten Punkte erkämpfen, und wurde hier ganz starke Erste in der Gesamtwertung. Sie konnte es sich es sogar leisten, im letzten Rennen aufgrund einer Erkrankung nicht an den Start zu gehen. Selma, Sophie und Ilvy waren zum ersten Mal bei einigen Rennen dabei und konnten hier auch gute Erfahrungen machen, und wurden in der Gesamtwertung 6., 9., und 10.

Bei den Kadettinnen entwickelte es sich über die Saison ein Vierkampf zwischen den Hildesheimerinnen Ella und Gesine und ihren beiden Konkurrentinnen vom SuS Buer. Ella hat hier überlegen die meisten Punkte geholt, und hatte insbesondere auf den Langestrecken die Nase vorn. Gesine profitierte von ihrer Sprintstärke besonders in der Halle und rettete ihren Vorsprung ins Finale und wurde tolle Zweite. Erneut ein Doppelsieg für die Hildesheimer.

Als einziger männlicher Vertreter der 48er zeigte Malte, dass er bei den Kadetten gut mithalten kann. Hier wurde er starker Zweiter in der Gesamtwertung.

Nach der Saison ist vor der Saison: Das Training beginnt, so dass die Erfolge in der nächsten Saison bestätigt und gesteigert werden können.

2 deutsche Meistertitel für Speedskater

Bei den diesjährigen deutschen Meisterschaften im Einzel konnten die Hildesheimer Speedskater wieder einige Podestplätze einfahren. Nachdem auf der Marathonstrecke vor zwei Wochen in München Jürgen Markfeld und Dennis Lattacz in ihren Altersklassen jeweils die Silbermedaille gewinnen konnten, gab es nun auf der Halbmarathonstrecke sogar zwei Meistertitel zu bejubeln. Auf dem Fahrsicherheitszentrum in Laatzen haben die besten Speedskater aus Deutschland auf der ca. 1,5 KM langen Runde, die 14 Mal durchlaufen werden musste, beste Bedingungen und eine anspruchsvolle Strecke vorgefunden.

Zunächst gingen die Männer an den Start. Für den MTV starteten Philipp Deppe, Dennis Lattacz und Jürgen Markfeld. Deppe und Lattacz setzten sich gleich in der Spitzengruppe fest, und hatten ihre Konkurrenten, genauso wie Markfeld in der Verfolgergruppe im Blick. Deppe und Lattacz hängten ihre Verfolger um die Medaillen dann schon früh ab, so dass sie jeweils die Goldmedaille in der M35 und M50 ungefährdet einfahren konnten. Deppe wurde insgesamt 12. in 35:57 vor Lattacz als 13. in 37:28 Minuten. Markfeld hatte seine Widersacher in der M60 in seiner Gruppe und musste um die Plätze im Sprint kämpfen. Um 21 Hundertstel verpasste er als Zweiter die Goldmedaille denkbar knapp. Kurz dahinter konnte sich der 48er Hendrik Osterbuhr auch noch die Bronzemedaille in der M35 sichern.

Auch bei den Damen waren drei MTVerinnen am Start, hatten aber insbesondere in der Jugend und Aktivenklasse starke Gegnerinnen. Maja und Nike Lattacz fuhren lange zusammen in einer Verfolgergruppe und kamen gut mit der Strecke zurecht. Maja Lattacz wurde beachtliche 6. in der Aktivenklasse, ihre Schwester behauptete sich ebenfalls als 7. in der Jugendwertung unter den ersten 10. Karin Breyther musste sich im Endspurt nur knapp ihrer Dauerkonkurrentin geschlagen geben, konnte aber trotzdem die Bronzemedaille in der W60 erspurten.

Der Nachwuchs des MTV 48 konnte mit einer großen Gruppe und zahlreichen guten Ergebnissen für die Gesamtwertung des Kidscups punkten. Ella Schnitger und Gesine Siems konnten ihre Doppelführung durch ihren 2. und 3 Platz bei den Kadettinnen festigen und fahren zuversichtlich zum Finale in Rethem am nächsten Wochenende. Luisa Boochs wurde trotz Sturz bei den Schülerinnen B noch zweite und verteidigte ebenfalls ihre Führung. Malte Ziebell wurde guter Zweiter bei den Kadetten.

Beim Rennsteiglauf 2024 dabei

Haben am Halbmarathon des Rennsteiglaufs 2024 teilgenommen: Hans-Dieter Schmidt, Bernd Krawietz , Olaf Sander und Ulrich Weithauer (v. l. n. r.)

Ende Mai ist Rennsteiglauf, der schönste Landschaftslauf Deutschlands mit seinen Strecken Supermarathon (73 km ab Eisenach), Marathon (Start Neuhaus), Halbmarathon (Start Biathlonstadion Oberhof) und Kinderläufen. Für 4 Läufer der MTV-Skiabteilung fiel am 25.5. um 7:30 Uhr der Startschuss im Biathlonstadion Oberhof. Vom Start führt die Strecke gleich den steilen Birxsteig hinauf, weiter über das Rennsteigrondel hoch zum Beerberg. Dort kann man sich dann schon freuen. Es ist nicht mehr so weit, das schönste Ziel der Welt – Schmiedefeld. Hans Dieter Schmidt, Bernd Krawietz, Ulrich Weithauer und Olaf Sander waren in Zeiten zwischen 2:01 und 2:34 Std. erfolgreich. Im Ziel feierten die Läufer und ihre Frauen den Erfolg bei Kaffee und Kuchen sowie Bratwurst und Bier.
(Text und Fotos: Bernd Krawietz)

Und hier mit den „persönlichen Betreuerinnen“

Regen in Hamburg, 2 Medaillen bei DM in München über die Marathonstrecke

Nachdem das Vorbereitungsrennen beim Hella Halbmarathon und strömenden Regen noch durchwachsen lief, konnten die Hildesheimer Rennen bei der deutschen Meisterschaft über die lange Distanz von 42 KM überzeugen.

In Hamburg waren Nike, Jürgen und Dennis beim gut besetzten German Inline Cup-rennen am Start. Die Strecke war schon am Start komplett nass, so dass es eine rutschige Partie wurde. Dennis hatte keine Regenrollen dabei, kam mit seinen Rollen überhaupt nicht zurecht, und fuhr die meiste Zeit alleine. Jürgen hatte keine Probleme und fuhr ein starkes Rennen, welches er auf dem 15. Platz und 1. seiner Altersklasse in einer Zeit 41:20 Minuten beendete. Auch Nike fuhr ein gutes Rennen bei den Damen bei ihrer ersten Teilnahme in Hamburg. Als 15. jährige kam sie bei den Damen auf einen sehr guten 16. Platz, und belegte in einer Zeit von 50:11 in ihrer Altersklasse den 2. Platz.

Bei der DM auf der sehr flachen und schnellen Strecke um die Ruderregattastrecke in Oberschleißheim bei München hielten sich die MTVer Jürgen und Dennis über die kompletten 8 Runden bis zum Schluss im Hauptfeld auf, in dem sich die meisten der Altersklassenfavoriten befanden. Zu Beginn versuchte Dennis noch an der Spitze dran zu bleiben, die Lücke nach einer Kurve war dann aber schon zu groß. Auch weitere Versuche, das Hauptfeld zu verkleinern blieben erfolglos, dass dass es auf der schmalen Strecke auf den Zielsprint ankam. Die Hildesheimer versuchten sich hier in eine vordere Position zu bringen, was aber nur zum Teil gelang. Im Ziel reichte es für Dennis für die Silbermedaille, eine Sekunde hinter dem 1.Platz, Jürgen wurde noch auf der Ziellinie knapp überholt, und verpasste den Silberrang nur um 2 Hundertstel.

Bei ihrer ersten Teilnahme in der Erwachsenen-Aktivenklasse und erstem Start über die Marathonstrecke überhaupt, schlug sich Maja sehr beachtlich. Trotz Sturz in der ersten Kurve über eine vor ihr liegenden Skaterin, fuhr sie noch die nächste Verfolgergruppe auf, und konnte sich hier bis zum Schluss behaupten und in einer Zeit von 1:33 h den tollen 6. Platz belegen.

Nike durfte aufgrund ihres Alters noch nicht am Marathon teilnehmen, startete aber in dem Jugendrennen über 10 KM und holte hier überlegen den Sieg.

skate by night wieder gestartet

Die Inlineabteilung unterstützt schon seit Jahren die skatebynight in Hildesheim, insbesondere als Ordner, um den reibungslosen Ablauf und das freie Skaten auf den Straßen zu gewährleisten. Aufgrund einer Verletzung des Hauptveranstalters Rainer Coordes konnte im letzten Jahr keine skatebynight stattfinden. Auch in diesem Jahr fiel die erste leider dem Wetter zum Opfer. Aber am letzten Donnerstag ging es dann bei trockenem Belag auf die rund 19KM lange Strecke durch den Ostkreis von Hildesheim. Die Skater machten sich zum Teil auf Leuchtrollen und mit Musik begleitet auf den Weg. Die Polizei kümmert sich u.a auf Motorrädern um die erste Streckensicherung, bevor dann die MTV Ordner in ihren gelben Westen übernehmen, den Zug vorbeiziehen lassen, um dann schnell wieder nach vorne zu kommen. Rettungskräfte bilden den Schluss und kümmern sich um ggf. Gestürzte oder nehmen Skater auf, die nicht mehr können. Um die Kosten einigermaßen zu decken, kostet das Teilnehmerbändchen 3,-€. Die nächste Veranstaltung findet am 27.06. statt, dieses Mal auf einer anderen Strecke.